Fasanenschlösschen (Moritzburg)

Fasanenschlösschen Fasanenschlösschen (Moritzburg)

Das Fasanenschlösschen in Moritzburg ist eines der kleinsten Schlösser in Sachsen. Es befindet sich auf dem 1728 angelegten Areals der Fasanerie des Schlossparks in Moritzburg.

Das Fasanenschlösschen liegt auf der Sichtachse zum weltbekannten Schloss Moritzburg. Welches in einer Entfernung von 2,5km liegt. Das Schloss liegt am Niederen Großteich Bärnsdorf und am Moritzburger Leuchtturm. Besonders dieser Binnenleuchtturm, also ein Leuchtturm ohne Zugang zum Meer, zieht viele Menschen in seinen Bann. Das kleine Schloss wird heute als Standesamt und museale genutzt. Es ist Teil des Schlösserlandes Sachsen (weitere Schlösser des Schlösserlandes sind z.B. Schloss Moritzburg, Festung Dresden, Festung Königstein, Schloss Weesenstein…)

Besuch und Ziele

Ein Besuch vom Fasanenschlösschen lohnt sich das gesamte Jahr, besonders jedoch im Sommer und Herbst (Laubfärbung der Bäume). Beim Besuch dieses Schlosses sollte man sich immer etwas Zeit nehmen und es in Verbindung mit dem Schloss Moritzburg, dem Leuchtturm und dem Wildgehege Moritzburg ansehen. Diese Wege kann man romantisch per Kutschfahrt oder im Winter bei Schnee per Pferdeschlitten zurücklegen. Man kann dies auch zu Fuß erlaufen. Die Entfernung vom Schloss Moritzburg bis hin zum Fasanenschlösschen beträgt 2,5 und weiter bis zum Leuchtturm nochmal ca. 400m.

Parken und Essen

Parkplätze gibt es in Moritzburg an allen Ecken und kosten ca. 3 Euro als Tagestarif. Der Parkplatz an der Großen Fasanenstr. am Wald ist sogar kostenfrei. Die Beine entspannen bei einem Kaffee oder beim Essen kann man z.B. in der „Churfürstlichen Waldschänke“, dem „Café am Fasanenschlösschen“ oder in der „Ausspanne am Leuchtturm“

 

Produkttest – Das Fotobuch von Saal Digital

Das Fotobuch von Saal Digital

Wenn ich meine Fotos auf Leinwänden, Postern oder in Büchern drucken lasse, bin ich für meine Kunden immer auf der Suche nach der besten Qualität zum fairen Preis. So ist es für mich normal immer wieder neue Firmen oder auch verschiedene Fotoprodukte zu testen. Hierfür bekomme ich weder Geld noch bin ich für eine Druckfirma tätig. Vor Ostern hatte ich nun die Möglichkeit bekommen, das Fotobuch von der Firma Saal-Digital zu testen.

Im Vorfeld von diesem Test, war ich eigentlich wenig gespannt wie wohl das Fotobuch werden würde. Neben unzähligen Fotos und Postern, habe ich hier außerdem schon viele Leinwände mit großer Zufriedenheit bestellt. Im vergangenen Jahr kam dann der Test vom Saal-Digital Fotoheft, worüber ich auch hier positiv berichtet habe.

Die Software

Da nicht jeder Fotograf ist und regelmäßig Fotobücher erstellt, würde ich zuerst auch gerne etwas zu der Software von Saal Digital schreiben wollen. Diese kann jeder einfach und kostenlos herunterladen (eine Onlineversion gibt es leider nicht). Hat man die Software installiert ist alles sehr übersichtlich und einfach aufgebaut. Selbst jemand ohne Erfahrung wird sich hier mit wenigen Klicks zurechtzufinden. Es wird dem Benutzer zu Beginn eine Auswahl angeboten, sein Fotoprojekt komplett selbstständig, mit Predesigns oder komplett automatisch entwerfen zu lassen. Im Programm gibt es viele Funktionen, sich kreativ auszutoben. Ist man mit der Arbeit fertig, kann man sein Projekt speichern und direkt oder zu einem späteren Zeitpunkt bestellen bzw. noch einmal nachbestellen. Beim Bestellen lädt die Software die Bilder automatisch hoch und schickt alle Daten an Saal Digital. Bei der Bezahlung kann man zwischen Bankeinzug, Rechnung, Kreditkarte, Gutscheincodes oder PayPal wählen.

Versand und Lieferung

Mein Projekt, das Fotobuch mit den Motiven aus der Sächsischen Schweiz, habe ich am Sonntag, den 22.04.2019, in der Software zum Druck geschickt. Nur wenige Momente später bekam ich eine E-Mail mit der Bestellbestätigung und dem voraussichtlichen Lieferdatum vom 27.04.2019 (5 Tage). Am Mittwoch, den 24.04.2019, bekam ich dann per E-Mail auch gleich die Versandbestätigung. DHL lieferte es mir dann 2 Tage später. Damit waren es insgesamt nur 4 Tage von der Bestellung bis zum Erhalt des Produktes. Meiner Meinung nach ist dies eine wirklich schnelle Bearbeitungszeit (trotz Osterfeiertage). Das Fotobuch kam eingehüllt in einer Schutzfolie und wurde in einer neutralen Pappverpackung (Suprawell) verschickt.

Das Fotobuch

Für mein Fotobuch wählte ich das Format 28x19cm mit glänzendem Fotopapier. Das Cover wählte ich dabei unwattiert glänzend. Bei Saal Digital kann man zudem auf den nervigen Barcode auf der Rückseite gegen einen Aufpreis verzichten, was ich hier auch getan habe. Der Einband ist sehr stabil, was die Bildung von sogenannte „Eselsohren“ verhindert. Die Schärfe meines Bildes auf dem Cover ist leider nicht so bestechend wie auf dem Originalbild. Ich vermute, dass es dem Einbandmaterial geschuldet ist. Die Fotos auf den einzelnen Seiten überzeugen mich hingegen bis ins kleinste Detail. Hier bin ich wirklich begeistert von der Schärfe, den satten Farben und dem glänzenden sowie griffigen Fotopapier. Eine wirkliche Brillanz, mehr kann man sich als Fotograf nicht wünschen. Die von mir verwendeten Schriftarten und Größen sind sehr gut zu lesbar, auch wenn diese zum Teil sehr klein von mir gewählt wurden. Hier macht sich der wirklich gute Druck deutlich bemerkbar. Es ist eine wirkliche Freude sich die einzelnen Fotos auf den Seiten anzuschauen. Ein weiteres Highlight ist die Layflat Bindung, dies ist eine spezielle Klebebindung der einzelnen Seiten in dem Buch. Hierdurch kann man Texte und Fotos über beide Seiten ziehen. Besonders bei Panoramaaufnahmen oder großen Familienbildern ist dies ein Segen, da man sonst die Bilder immer sehr verkleinern musste.

Mein Fazit

Als Fazit würde ich das Fotobuch mit der Schulnote 1- bewerten. Besonders das Papier und die Brillanz haben mich sehr begeistert. Auch die Bindung und der Kundenservice sind überdurchschnittlich gut. Als negative Punkte stehen für mich der Preis und die fehlende Schärfe auf der Titelseite gegenüber.

Detailaufnahme vom Fotobuch
Seitenstärke
Schärfe des Druckes

 

 

Sächsische Schweiz – hoch hinaus

Panoramablick Bärenstein

Bergpanorama oder Landschaftsblick?

Bilder in der Sächsischen Schweiz von den Bergblicken sind reichlich bekannt und jeder möchte natürlich auch einen Gipfel stürmen. Doch muss ich als Fotograf für ein gutes Bild immer auf die Berge klettern?

Diese Frage kann man nicht einfach mit ja oder nein beantworten. Es hängt immer davon ab, was man fotografieren möchte. Es lohnt sich aber definitiv auch Fotos vom Fuße des Berges zu machen oder die Berge sogar nur als Erkennungsmerkmal einzubauen im Bild. Der Lilienstein z.B. ist das Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz, man kann ihn von unglaublich vielen Punkten aus sehen. So dient er immer als orientierungshilfe für viele Fotografen wo die Sonne auf- oder untergeht.

Nebel und Nebelmeer

Lilienstein im Nebelmeer

Wer den Nebel wie eine Art Meer im Bild einbauen will, wird nicht drum herum kommen, auf einen Gipfel zu gehen. Leicht und Lohnenswert sind dafür der Lilienstein oder die Bastei. Diese Bilder bekommt man am besten im Frühjahr und im Herbst, da es zu diesen Zeiten eine besonders hohe Luftfeutigkeit gibt. Hierfür sollte man den Wetterbericht immer gut im Auge behalten. Es empfiehlt sich auch auf die lokalen Wetterstationen zuzugreifen. Es können natürlich auch traumhafte Nebelbilder am Boden gemacht werden. Hierfür muss man nur etwas warten, bis die ersten Sonnenstrahlen sich durch den Nebel kämpfen. Auch zu empfehlen beim Abstieg nach der Bergfototour.

Am Fuße des Berges

Seit dem letzten Jahr bin ich viel am Rande der Berge unterwegs und damit auf der Suche nach neuen Blicken. Man findet hier unerwartet oft großartige Blicke und häufig sind diese sehr leicht zu erreichen. Ein kleiner Spaziergang oder die Runde mit dem Hund reichen hier schon aus. Wichtig wie immer: geht heraus und entdeckt die Umgebung, probiert euch beim fotografieren aus und habt natürlich Spaß dabei.

Am Fuße von den Bergen

Early Bird Snow Fotosession 2019

Early Bird Snow Fotosession 2019

Friedrichsburg – Festung Königstein

Auch in diesem Jahr gab es wieder einen kleinen Fotowettbewerb der Festung Königstein. Die Gewinner dieses Wettbewerbes bekamen die Einladung, zum Sonnenaufgang, auf das Festungsplateau. Da dies sonst aufgrund der Öffnungszeiten nicht möglich ist, ist dieser Gewinn sehr reizvoll.

Die Glücklichen Gewinner

Die glücklichen Gewinner des Fotowettbewerbes trafen sich am Mittwoch den 06.02.2019  um 6 Uhr früh am Fuße der Festung. Dies bedeutet um 4:30 Uhr aufstehen und sich dann von Dresden auf den Weg nach Königstein zu machen. Als Fotograf, der regelmäßig zum Sonnenaufgang geht, ist dies aber kein Problem. Gemeinsam durften wir dann den komfortablen Weg, hoch über den Fahrstuhl nehmen. Nach einem kurzen Plausch und einen Kaffee, ging es dann ans Werk.

Festung Königstein im Schnee

Die ersten Bilder enstanden in der blauen Stunde, also die Zeit kurz vor Sonnenaufgang, in der sich der Himmel langsam von schwarz zu blau verfärbt. Auf der Festung lagen auch noch gut und gerne 30cm Schnee und so stapfte ich für so manches Foto durch den Tiefschnee, aber gerade diese Unberührtheit macht ein schönes Foto aus. Allgemein sollte man in der Fotografie seine eigene Komfortzone für ein gutes Foto verlassen. Damit meine ich den Blickwinkel zu verändern, sich auch einmal auf den Boden legen oder sich hinknien. Auch einmal den Wecker stellen und sehr früh das Bett verlassen. Natürlich gehört auch immer ein klein wenig Glück mit dazu. Wenn das Wetter nicht mitspielt, kann man nichts machen. Vergesst aber eines niemals, egal wie oder wo Ihr fotografiert, habt Spaß dabei.

Festung Königstein
Festung Königstein, Blick auf die Tafelberge

 

 

 

 

 

Kanone auf der Festung Königstein
Blick zu den Schrammsteinen im Nebel

 

 

 

 

 

Panorama auf Königstein

Wintermärchen Schloss Moritzburg

Schloss Moritzburg

Wintermärchen Schloss Moritzburg

Nach 2012 haben wir nun in Sachsen tatsächlich wieder einmal einen ordentlichen Winter mit Schnee. In den letzten Wochen fielen so immer wieder einige Zentimeter Schnee. So waren es am Sonntag den 03.02.2019 auf einen Schlag knappe 20-30cm.

Aschenbrödel auf der Spur

Bei diesen schneereichen Bildern von Schloss Moritzburg muss man unweigerlich an das Märchen Drei Haselnüsse für Aschenbrödel denken. Mittlerweile ein Klassiker und auch das Schloss selbst, lädt jedes Jahr zur Ausstellung ein. Übrigens wurde das Märchen bereits 1973 ausgestrahlt.

Schloss Moritzburg

Auch ohne das Märchen zieht es mich sehr oft im Jahr nach Moritzburg. Neben dem bekannten Jagdschloss, lohnt auch der Besuch vom kleinsten „Schloss“ in Sachsen, dem Fasanenschlösschen, dem Binnenleuchtturm oder der Wildpark. Für die Romantiker unter euch:

Bei diesem Schnee eine Fahrt mit dem Pferdeschlitten um das Schloss herum, eingekuschelt in einer warmen Decke und dem Partner an der Seite. Vielleicht mit Blick auf den Valentinstag eine nette kleine Idee (zur Not auch ohne Schnee).

Für die Fotografen

Auch als Fotograf kommt man hier auf seine Kosten. Ich selbst komme seit 2011 jedes Jahr mehrfach nach Moritzburg, gut mein Weg ist von Dresden nicht besonders weit, aber es lohnt sich zur jeden Jahreszeit. Im Sommer die grünen Bäume und das ruhige Wasser der Teiche für perfekte Spiegelungen, im Herbst die Traumhafte bunte Baumwelt um das Schloss herum und im Winter der Schnee und die gefrorenen Teiche. Es gibt zudem viele Sichtachsen und man kann hier den Sonnenauf- und Sonnenuntergang fotografieren.

Panorama Schlossteich mit Schloss

Happy New Year

Happy New Year – Allen ein gesundes Jahr 2019

Das war der Jahreswechsel in Dresden. Wie beim letzten Jahreswechsel, habe ich auch in diesem Jahr ein kleines Zeitraffervideo aus einzelnen Bildern erstellt. Knapp 1000 Bilder in dieser kurzen Version zeigen den Abend von ca. 22:30 Uhr bis 1:00 Uhr am Morgen. Leider war das Wetter alles andere als optimal, so kam zwischendurch der Regen und dann zum Jahreswechsel der Dunst. In diesem Video kann man es wunderbar erkennen, da die Frauenkirche zwischendurch fast verschwunden ist.

Wie wurde es gemacht?

Aufgenommen wurden die Bilder mit der Canon EOS 5D Mark III, dem 70-200 F2.8 von Sigma, einem Stativ und einen Funkauslöser. Wichtig ist hier eine stabile Position mit einem Stativ, damit der Bildausschnitt sich nicht verändert oder Verwacklungen entstehen.

Bei meinem Motiv habe ich mich für eine Belichtungszeit (pro Bild) von 8 Sekunden, einen ISO-Wert von 400 und einer Blende von 10 entschieden. Diese Einstellungen habe ich gewählt, damit ich in kurzen abständen Bilder aufnehmen konnte. Diese „schnelle“ Bildabfolge sichert mit viele Bilder mit einzelnen Feuerwerk am Himmel.

Die Bilder im Video  sind alle unbearbeitet und wurden verkleinert, damit die Datenmenge für das Internet nicht zu gross wird.

 

Feuerwerk fotografieren

Feuerwerk und Spieglung im Wasser
Jahreswechsel in Dresden mit tollem Feuerwerk

Feuerwerk fotografieren – aber wie?

Nun ist der heilige Abend vorbei und bei den Fotografen dreht sich alles nur noch darum, wo man das beste Bild zum Jahreswechsel aufnehmen kann.

Was muss man neben der richtigen Position noch alles beachten? Genau auf diese Fragen werde ich hier kurz eingehen, damit auch Ihnen tolle Bilder vom Feuerwerk gelingen. Bevor ich hier ins Detail gehe, möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass die Sicherheit immer vor geht. Kein Foto ist es Wert, eine Verletzung zu riskieren.

Der Standort

Was ist ein geeigneter Standort für ein gutes Foto? Eine gute Position ist immer etwas erhaben vom rest der Umgebung, um einen freien Blick auf die Stadt, dem Land oder Ihren Motiv zu haben. Hier eignen sich kleine Hügel, eine Weide, eine Brücke oder der Blick aus einem Fenster der oberen Etagen. Damit stehen keine Menschen oder Autos im Vordergrund, welche ihr Motiv verdecken können.

Ein Stativ

Sehr wichtig für ein Foto vom Feuerwerk ist die Benutzung eines Statives, denn es handelt sich bei der Fotografie von Feuerwerk um eine Langzeitbelichtung. Was ist eine Langzeitbelichtung? Dies ist eine Aufnahme, welche man nicht mehr wackelfrei aus der Hand aufnehmen kann. Die Belichtungszeiten dafür liegen zwischen 1/50 Sekunde bis zu Minuten und in extremen sogar Stunden. Normal sind hier 1 bis 30 Sekunden. Das Stativ sollte stabil stehen und nicht wackeln, da die Bilder sonst unscharf werden.

Die Kameraeinstellungen

Die Kameraeinstellungen vorab und blind genau zu beschreiben ist schwierig aber es gibt hier eine grobe Richtung, welche immer recht gut funktioniert und als Ausgangspunkt dient. Fangen wir mit dem ISO-Wert an, dieser sollte nicht zu hoch eingestellt werden um unnötiges Rauschen im Bild zu vermeiden. Optimal ist hier ein Wert zwischen 100 und 200 (je nach Kamera).

Die Blende, ein wichtiger Punkt für die Schärfe im Bild. Der Blendwert sollte nicht zu klein aber auch nicht zu hoch gewählt werden. Je höhr der Blendwert, um so grösser die Tiefenschärfe im Bild. Aber achtung, nicht übertreiben, ab einem gewissen Wert nimmt die Schäfe im Bild wieder ab. Ich empfehle daher einen Blendenwert (je nach Objektiv) zwischen 8 und 12.

Wir wollen eine Belichtungszeit von 5-30 Sekunden. Das Warum ist hier ganz einfach. Innerhalb dieser Zeitspanne gibt es meist ausreichend Feuerwerk am Himmel zu sehen. Im Vorfeld sollte man dann mit diesen Einstellungen eine Probeaufnahme machen. Später sollte der Vordergrund auf dem Bild zu sehen saber nicht „ausgebrannt“ also überbelichtet sein. Hier kommt man je nach Location in einer Stadt oder auf dem Land zu unterschiedliche Werten. 10 Sekunden ist ein guter Startwert.

Die Brennweite

Die Brennweite, also auch das Objektiv, wird nach der Entferung zum Motiv ausgesucht. Am leichtesten ist es mit Zoomobjektiven wie einem 24-105mm oder 24-70mm Objektiv. Ist man nah dran oder möchte gerne viel von der Umgebung mit einfangen, kann man auch gerne ein Weitwinkelobjektiv wie das 15-30mm Objektiv nutzen. Ist das Feuerwerk sehr weit entfernt, lohnt auch ein Teleobjektiv wie z.B. das 70-200mm. Steht die Brennweite und das Motiv nun fest, sollte man unbedingt den Fokus manuell einstellen, da Kameras oft im dunklen Probleme beim fokusieren haben.

Dann heisst es nur noch viele Fotos machen, meist beginnt das Feuerwerk schon 10-20 Minuten vor Mitternacht und geht dann auch oft bis 0:30 Uhr. Bitte auch immer die Bilder kontrollieren und gegebenfalls die Einstellungen anpassen.

Kurz zusammengefasst:

ISO: 200
Blende: 8
Belichtungszeit: 15 Sekunden
Fokus: Manuell

Dann bleibt mir nur noch euch ein Frohes neues Jahr zu wünschen und gutes gelingen bei fotografieren. Bei Fragen oder Problemen schreibt mir und ich versuche euch zu helfen.

 

Weihnachtsmärkte Dresden

Weihnachten ist überall eine besonders schöne Zeit, Lichter erhellen die dunklen Tage und auf den Marktplätzen duftet es Nach Zimt, Glühwein und Bratwürsten. Neben dem Erzgebirge wird gerade in Dresden viel Wert auf schöne Weihnachtsmärkte gelegt. Die große Anzahl an Weihnachtsmärkten in Dresden und die jeweils nahe Lage zum nächsten Markt, macht das schlendern einfach und sehr entspannd.

Der bekannteste und größte Markt von allen ist der Striezelmarkt, er ist zugleich einer der ältesten in Deutschland. Der Markt ist aufgebaut wie ein kleines Dorf, mit Manufakturen zum schauen und mitmachen. Eine Bühne und historische Fahrgeschäfte sorgen zusätzlich für Unterhaltung. Eine eigene Poststelle und Bäckerei sorgen für zusätzliche Highlights.

Auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche befindet sich der historische Weihnachtsmarkt. Dieser ist offener, mit vielen Weihnachtsbäumen und im Stil des 19 Jahrhunderts aufgebaut. Ein schmackhafter Tipp sind hier die Waffeln, welche frisch zubereitet eine Freude für den Gaumen sind. Mein persönlicher Tipp zum Thema Glühwein ist hier der Apfel-Zimt Glühwein.

Einen Katzensprung vom Neumarkt in Richtung Stallhof (Dresdner Stadtschloss) befindet sich der 0f5a3098-bearbeitet-1-ps-kleinMittelalterliche Weihnachtsmarkt. Dieser verzichtet fast komplett auf elektrisches Licht und moderne Technik. Das Essen wird hier auf dem Grill oder im Tonofen zubereitet. Auf Plastik wird dabei natürlich auch verzichtet. Der Glühwein wird hier aus Tongefäßen getrunken. Am Wochenende treten hier zur Unterhaltung auch Gaukler, Musiker und auch Ritter auf. (An den Wochenenden muss allerdings auch Eintritt gezahlt werden)

Weiter auf der Weihnachtsmarktreise durch Dresden kann man die Elbe queren und zum Augustusmarkt gehen, dieser befindet sich am Fuße des Goldenen Reiters und verläuft bis hin zum Altbertplatz. Dieser Markt ist von den Ständen und dem Essen her offen und sehr international. So trifft man dort auf die asiatische Küche oder die australische. Hier auf diesen Markt gibts es für mich gesehen auch die besten Quarkbällchen.

Fotocamp HerbstlichT2018

Logo Fotocamp vom Tourismusverband Sächsische Schweiz

Fotocamp HerbstlichT 2018

Am kommenden Wochenende dem 26-28.10.2018 findet in der Sächsischen Schweiz, genauer gesagt in Bad Schandau, dass erste Fotocamp statt.

Der Tourismusverband  Sächsische Schweiz lädt hierfür zum 1. Foto(Bar)camp in Bad Schandau in der Sächsischen Schweiz ein. In diesem Camp kannst du dich zum Thema Fotografie austauschen und neue Kontakte knüpfen. Das Fotocamp funktioniert anders als herkömmliche Fotofestivals, Fotomessen oder  Workshops und ist ein ziemlich neues Format zum Thema Fotografie in Deutschland. Selbstverständlich gibt es auch in diesem Camp in den Morgen- und Abendstunden  Phototouren zu verschiedenen Punkten in der Sächsischen Schweiz wie z.B. dem Gohrisch, der Festung Königstein, Papststein…

Blick vom Grossen Bärenstein - Aufgenommen kurz vor Sonnenaufgang mit einem tollen Nebelmeer
Blick vom Grossen Bärenstein

Ich selbst werde je eine Tour zum Sonnenaufgang und zum Sonnenuntergang leiten. Am Samstag Morgen geht es zum Grossen Bärenstein und am Abend zur Waitzdorfer Aussicht. Beide Punkte bieten einen tollen Weitblick. Der Grosse Bärenstein gehört definitiv zu einem meiner lieblingspunkten in der vorderen Sächsischen Schweiz. Dies Bild hat es daher auch in meinen Fotokalender 2018 geschafft. Aufgenommen wurde das Bild am 01.11.2017 an dem ersten frostigen Tag des Jahres.

Ablaufplan:

Freitag, 26.10.2018

Individuelle Anreise aller Teilnehmer

17-18:30 Uhr Veranstaltungstipp vor dem Fotocamp (ermäßigter Eintritt für Fotocamp-Teilnehmer) Multimedia-FotoShow

19:00 Uhr Get together  im Mühlensaal in Schmilka (Selbstzahlerbasis)

Samstag, 27.10.2018

ab 06:00 – ca. 09:00 Uhr verschiedene Photowalks zum Sonnenaufgang

08:30 – 09:45 Uhr Eintreffen der Teilnehmer, kleines Frühstück

09:45 – 10:45 Uhr Begrüßung und Sessionplanung

11:00 – 11:45 Uhr Session Slot 1

12:00 – 12:45 Uhr Session Slot 2

12:45 – 13:45 Uhr Mittagspause in der Elbresidenz

13:45 – 14:30 Uhr Session Slot 3

14:45 – 15:30 Uhr Session Slot 4

15:30 – 16:15 Uhr Kaffeepause

16:30 – 19:00 Uhr verschiedene Photowalks zum Sonnenuntergang

19:30 Transfer zur Festung Königstein

ab 20 Uhr Gemütliches Beisammensein und Abendessen im Offizierskasino Festung Königstein (Selbstzahlerbasis)

Sonntag, 28.10.2018

08:30 – 09:30 Uhr Eintreffen der Teilnehmer, kleines Frühstück

09:30 – 10:15 Uhr Begrüßung und Sessionplanung

10:30 – 11:15 Uhr Session Slot 1

11:30 – 12:15 Uhr Session Slot 2

12:30 – 13:15 Uhr Session Slot 3

13:15 – 14:00 Uhr Mittagspause in der Elbresidenz

Ab 14:00 Uhr Individuelle Teilnahme an Fotoworkshops (Selbstzahlerbasis)

Der neue Kalender 2019 ist da!

kalender 2019 titel screenshot„Sachsen 2019“

Endlich ist er da, der Fotokalender „Sachsen 2019“

12 Hochwertige Bilder aus unter anderem Dresden, Leipzig, Bautzen und der Sӓchsischen Schweiz. Das praktische Geschenk an die Familie, Freunde, Kollegen, ob zu Weihnachten, zum Geburtstag oder einfach nur so. Gleichzeitig helfen Sie hierbei etwas Gutes zu tun. Denn der Erlöse vom Kalenderverkauf, wird an ein Soziales Projekt in Dresden gespendet. Bereits in den vergangenen Jahren konnte ich so schon Vereine und Projekte in Dresden unterstützen. Auch an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Danke für Ihre Hilfe.

Der Kalender kostet so wie in den letzten Jahren 20,00 Euro und die Lieferung innerhalb von Dresden ist kostenfrei. Die Versandpauschale innerhalb Deutschlands (Festland) beträgt 4,90 Euro. Die Lieferung erfolgt ab November.

Vorname (Pflichtfeld)

Nachname (Pflichtfeld)

E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Telefon (Pflichtfeld)

Straße und Hausnummer (Pflichtfeld)

PLZ (Pflichtfeld)

Ort (Pflichtfeld)

Anzahl der Kalender zu je 20,00 Euro zzgl. Versandkosten (Pflichtfeld)

Ja, ich habe die AGBs gelesen und verstanden (Pflichtfeld).

AGBs