Supergewitter über Dresden

0F5A5174-++-ps-kleinIn der vergangenen Nacht zog eine Superzelle über Mitteldeutschland hinweg und zeigte die Kraft und Gewalt der Natur.

In der letzten Nacht zog eine Superzelle mit extremen Gewittern über Dresden und Mitteldeutschland. Dieses Naturschauspiel lässt mich als Fotograf nicht mehr ruhig sitzen und zog mich nach draußen um es in einem foto zu fesseln. Grundvorraussetzung dafür ist eine sichere Position, ein guter Weitblick, ein Stativ und nach möglichkeit einem Funkauslöser. Was fehlt noch? Natürlich das Glück, dass ein Gewitter zu einem kommt oder in der nähe entsteht.

Man sollte hierbei immer an den Eigenschutz denken, ist dies gegeben so geht es dann um die Einstellungen an der Kamera. Für die Blitzfotografie sind lange Belichtungszeiten unverzichtbar. Es empfiehlt sich hier eine Zeit zwischen 10 und 30 Sekunden zu wählen. damit erhöht man die Chance ein Blitz im Bild einzufangen. Von der Isozahl lohnt es sich je nach Licht bei der natürlichen Zahl von 200 zu bleiben. Die Blende wähle ich selbst immer so, dass nach Möglichkeit die Lichter nicht zu große Blendsterne ausbilden. Hat man ein Funkauslöser so stellt man ihn so ein, dass die Kamera immer neue Bilder macht, sowie ein Bild aufgenommen wurde. Hat man keinen geht dies auch von Hand. Jetzt braucht man nur noch Glück und etwas Geduld.

Frühling im Detail für Fotografen

0F5A4273-Bearbeitet++-ps-kleinNach dem Winter erfreut man sich schon über die kleinen Dinge, welche die Natur einen nach der kalten, nassen und dunklen Jahreszeit bringt. Man genießt die ersten wärmenden Sonnenstrahlen, erfreut sich über die ersten Farbtupfer, welche die Frühblüher mit sich bringen.

Auf nahezu allen Grünflächen sprießen zur Zeit weiße, violette oder gelbe kleine Frühblüher. An den Bäumen sieht man die ersten Knospen und weiß, das der Winter nun vorbei ist. Gerade in dieser Jahreszeit geht man als Fotograf besonders gern nach draussen um neue Fotos zu machen, das Licht der Sonne ist noch weich, da die Sonne am Himmel noch nicht so hoch steht wie zur Sommerzeit.

Als kleinen Tipp für angehende Fotografen, die beste Zeit für solche Fotos ist die Zeit vor dem Sonnenuntergang, da hier das Licht besonders weich und warm ist. Ein Bodennaher Fotostandpunkt sorgt zudem für tolle Motivmöglichkeiten bzw. gibt Freiraum für einen kreativen Bildaufbau. Als Brennweite empfiehlt sich hierbei alles ab 40mm besonders gut. Eine kleine Blendenzahl (kleiner f4,0) sorgt zusätzlich für eine gute Freistellung des Motives. Bei kleinen Blendenzahlen entsteht ein tolles Bokeh und verleiht dem Bild zusätzlich eine tolle Note.

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Dresden im Winterglanz

IMG_2585-Bearbeitet-2++-ps-klein Winterglanz in Dresden – Schnee im Elbflorenz.

In Dresden ist man gewohnt, dass es im Winter 1-2 Wochen im Jahr kalt wird aber mit viel Schnee rechnen hier nicht wirklich viele Menschen. Um so mehr freut man sich besonders als Fotograf wenn nach knapp 5 Jahren der Winter wieder einmal auch so bezeichnet werden kann. So kamen im Januar ständig neue Schneeschauer vom Himmel und verzauberten die Stadt mit einem traumhaften Winterglanz in weiß. So fielen in den ersten tagen des neuen Jahres gleich bis 20-30cm Neuschnee im Stadtzentrum.

Als Fotograf muss man nun die Chance nutzen und sofort in die Spur gehen, bevor der Winterdienst oder der Alltag einsetzt. Der Charm für mich besteht immer darin, den unberührten Schnee festzuhalten und dies mit den schönen Motiven aus Dresden und Sachsen.

0F5A0414-Bearbeitet-1++-ps-kleinSo startet ein Fotografen Tag auch gut und gerne einmal 3Uhr früh am Morgen bevor der Alltag beginnt. Diese ruhe und der Schnee lösen bei mir selbst immer die schönsten Kinder-Winter-Erinnerungen aus und so ist das frühe aufstehen kein Problem und auch schnell wieder vergessen, wenn man so schöne Momente erleben kann und darf.

Nun geht es langsam aber mit dem weißen Winter dem Ende entgegen und es liegen aktuell in Dresden nur noch einzelne Schneereste auf den Wiesen und an den Rändern der Wege. Die kalten Temperaturen der letzten Tage gerade auch nun mehr und mehr in vergessenheit und so stellt sich bei mir auch nun der Körper auf den Frühling ein.

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Weihnachten in Dresden

0f5a2875-bearbeitet-1-ps-kleinDie Weihnachtszeit in Dresden ist eine der schönsten Zeiten in Dresden. Die große Anzahl an Weihnachtsmärkten und die jeweils nahe Lage zum nächsten Markt, macht das schlendern einfach und sehr entspannd. Jeder hat sein eigenes Thema und sein ganz persönlichen Charme.

Der bekannteste von allen ist der Striezelmarkt, er ist zugleich einer der ältesten in Deutschland. Der Markt ist aufgebaut wie ein kleines Dorf, mit Manufakturen zum schauen und mitmachen. Eine Bühne und historische Fahrgeschäfte sorgen zusätzlich für Unterhaltung. Auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche befindet sich der historische Weihnachtsmarkt. Dieser ist offener, mit vielen Weihnachtsbäumen und im Stil des 19 Jahrhunderts aufgebaut. Ein schmackhafter Tipp sind hier der Waffeln, welche frisch zubereitet eine Freude für den Gaumen ist.

Einen Katzensprung vom Neumarkt in Richtung Stallhof befindet sich der 0f5a3098-bearbeitet-1-ps-kleinMittelalterliche Weihnachtsmarkt. Dieser verzichtet fast komplett auf elektrisches Licht und moderne Technik. Das Essen wird hier auf dem Grill oder im Tonofen zubereitet. Auf Plastik wird dabei natürlich auch verzichtet. Der Glühwein wird hier auch auch Tongefäßen getrunken. Am Wochenende treten hier zur Unterhaltung auch Gaukler, Musiker und auch Ritter auf.

Weiter auf der Weihnachtsmarktreise durch Dresden kann man die Elbe queren und zum Augustusmarkt gehen, dieser befindet sich am Fuße des Goldenen Reiters und verläuft bis hin zum Altbertplatz. Dieser Markt ist von den Ständen und dem Essen her offen und sehr international. So trifft man dort auf die asiatische Küche oder die australische. Hier auf diesen Markt gibts es für mich gesehen auch die besten Quarkbällchen.

Hochzeitssommer

0F5A7958-Bearbeitet-3++-ps-kleinSommer Sonne und Hochzeiten

Ein Sommer voller Hochzeiten stand in diesem Jahr in meinem Kalender an. Kaum etwas in der Portraitfotografie begeistert mich so sehr wie die Hochzeitsfotografie.

Glückliche Paare, tolle Kleider und Anzüge, strahlende Gesichter und Freudentränen lösen bei jedem Gast ein strahlendes Gesicht und Freude aus. Ein schöneres Umfeld zum Arbeiten kann man sich kaum vorstellen. Dennoch darf man diese Arbeit nie Unterschätzen denn ein Moment kann nicht wiederholt werden und muss beim ersten Anlauf sitzen. Hierfür braucht man viel Übung und ein gutes Auge um die Situation richtig und schnell einzuschätzen. Hochzeiten werden je nach Wunsch  IMG_5253-1++-ps-klein 0F5A4759-1collage-1++-ps-klein

 

 

 

 

verschieden Dokumentiert. Von nur der fotografischen Begleitung der Trauung im Standesamt mit dem anstecken der Ringe und den besigelnden Kuss sowie Gruppenbildern oder dann die etwas längere Variante mit einem kleinen Paarshooting. Wer den Tag aber in seiner Gesamtheit festhalten möchte kann auch dies Buchen zum Bei­spiel vom Anzie­hen und fer­tig machen des Brautpaares bis hin zum Schleiertanz um Mitternacht. Bei der Hoch­zeits­re­por­tage mache ich nicht nur Fotos von dem Braut­paar, son­dern auch von der Umge­bung, in der die Hoch­zeit statt­fin­det und den vielen Gästen die mit euch den Tag verbringen und Ihn so unvergässlich machen.

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Sundowner Fotosession auf Festung Königstein

IMG_2984-1-ps-klein++Sundowner Fotosession auf der Festung Königstein.

Am 24.06.2016 fand nach langer Pause wieder einmal eine Sundowner bzw. Sonnenuntergangs- Fotoveranstaltung statt. Die Festung lud dazu einige Fotografen ein aus der region ein.

Auch ich durfte wieder mit dabei sein. Mein Ziel war es diesmal neue Motive zu finden und fotografisch festzuhalten. Durch die vielen Besuche von mir auf der Festung und auch durch die „Early Bird Fotosession“ konnte ich schon sehr viele Motive ablichten. Nun sollten auch die kleinen Motive gefunden werden. Um 19Uhr trafen wir uns am oberen Parkplatz der Festung und liefen gemeinsam hoch. Im Schatten der Georgenburg wurde kurz das schwere Gepäck abgestellt und noch einmal Wasser getankt, immerhin waren es an diesem Tag gute 30°C und pralle Sonne. Anschließend ging es zu der ersten Fotorunde über das Plateau der Festung.

Kurz vor 21Uhr trafen wir uns noch einmal kurz alle um einen kleinen Sundowner zu uns zu nehmen, kurz nachgedacht war der Sekt mit dem schönen Glas zu schade zum trinken und wurde kurzer Hand zum Fotomotiv umfunktioniert. Gegen 21:21Uhr ging dann die Sonne als riesiger Feuerball am Horizont nahe des Fernsehturms von Dresden unter.

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Erdbeermond über Dresden

IMG_2820-1++-ps-kleinErdbeermond in Dresden.

Gerade am Himmel zu sehen der sogenannte „Erdbeermond“

Im Gegensatz zum Blutmond, der häufiger zu sehen ist, entsteht die rote Färbung nicht durch eine Mondfinsternis. Die Färbung tritt auf, wenn der Mond im Juni sich näher am Horizont befindet als sonst. Weshalb er auch größer erscheint.

Seinen Namen bekam der Erdbeermond aber nicht, weil er farblich an das beliebte Sommerobst erinnert. Zu tun hat es trotzdem mit Erdbeeren, denn die Ureinwohner Nordamerikas gaben dem auffallend leuchtenden Vollmond den Namen, weil er den Beginn der Erdbeerernte einläutete.

IMG_2834-Bearbeitet++-ps-kleinDieses Schauspiel ist allerdings nur alle knapp 50 Jahre zu sehen, was bedeutet im speziellen dann im Jahre 2062. Wer nicht ganz so lange warte möchte kann sich den nächsten Supermond auch am Montag den 14. November 2016 ansehen. An diesem Tag wird er 14% Größer erscheinen durch die elliptische Bahn die der Mond beschreitet.

 

zu zweit ist man nicht allein…

IMG_2867-2-ps-kleinZu zweit ist man nicht allein.

Im Zeitalter von Facebook, Twitter und Co möchte man mit möglichst vielen Freunden in Kontakt bleiben und Sie auch immer über die neusten Dinge informieren. Am leichtesten fällt dies natürlich mit einem Bild, denn bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte.

Doch warum sollte man hier zu einem Fotografen gehen und welchen Vorteil hat es im z.B. Gegensatz zu einem Selfie welches man mit dem Handy gemacht hat? Diese Fragen kann man immer sehr schnell und einfach erklären. Selfies gehen schnell und unkompliziert aber sie haben eine schlechte Qualität, besonders bei schlechtem Licht. Das heißt auf dem Handy sehen diese bei gutem Licht noch super aus aber wehe man schau sich diese Bilder dann auf dem Computer an. Bei einem Druck auf Papier wird dieser Effekt noch verstärkt und die Bilder sehen meist flau und leicht unscharf oder sogar komplett verschwommen aus.

Ein Fotograf kann hier aufgrund seiner Technik und der Erfahrung deutlich mehr leisten. Bilder können so auch noch im großen Format gedruckt werden und dem liebsten als z.B. Leinwand oder Poster geschenkt werden. Aber zurück zum wirklichen Vorteil, durch die Erfahrung vom Fotografen entstehen Bilder wo man auch die eigenen Vorteile herausholen kann, der einem auch neue Dinge zeigt die zu einem passen. Momente können so noch schöner und deutlicher eingefangen werden und werden so unvergesslich für immer gespeichert. Weiterhin nimmt sich der Fotograf auch bei der Bildbearbeitung Zeit und entfernt dann auch kleine Makel die natürlich immer zum falschen Tag kommen.

Zeigt man dann diese Fotos den Freunden wird immer eine wow Reaktion kommen im Gegensatz zu dem Handybild welches eh schnell wieder gelöscht wird um etwas neues zu fotografieren, da das alte Bild eh nicht so toll war.

Frühling in Dresden

Frühling in Dresden – BlütenrauschIMG_2392-Pano-1++-ps-klein

 

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick, Im Tale grünet Hoffnungsglück; IMG_0893-1++-ps-kleinDer alte Winter, in seiner Schwäche, Zog sich in rauhe Berge zurück… Getreu von Johann Wolfgang von Goethe kann man es auch hier in Sachsen sehen. Der Winter zieht sich immer mehr in die Berge der Sächsischen Schweiz und später noch weiter in das Erzgebirge zurück. In Dresden sprießen dann wie wild überall die Krokusse aus den Boden. Besonders der Große Garten verwandelt sich in ein Blumen Meer, weitere Blumenfelder findet man entlang der Hauptstrasse am Goldenen Reiter oder im Brühlschen Garten nahe der Frauenkirche.

Später folgen dann die großen Pflanzen wie die Forsythien, die Zierkirschen am Japanischen Palait und dann die normalen Kirsch und Apfelbäume (Bannewitz oder bei Heidenau bis hin dann zum flieda der schon den Abschluss des Frühlings bildet und so langsam den Sommer einleitet

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