Schottland Tambourelli WM

11942341_676237242513154_6145876836778084125_oEigentlich stand der Ausflug nach Schottland ganz im Zeichen des Sportes. Es stand die Weltmeisterschaft im Tambourelli Sport an.

Die Weltmeisterschaft fand dieses Jahr im ruhigen westen Schottlandes (Galloway) statt. Deutschland nahm dabei mit 5 Spielern (3 vom SV Sachsenwerk und 2 der SG Kleinnauendorf) sehr erfolgreich teil. Tamburello Dresden (SV Sachsenwerk) konnte hierbei 4 Medaillen abrӓumen. Gold im Herren Einzel, Silber im Herren Einzel, Silber im Damen Einzel und Silber im Mixt. Der Titel und das Positive abschneiden wurden vor Ort ordentlich gefeiert und anschliessend auch Fotografisch festgehalten. Ebenso wurde die wenige freie Zeit auch dafür genutzt Bilder der schönen Landschaft zu erstellen.

Sonnenuntergang mit Blick auf Burg Stolpen

IMG_9092-Pano++-ps-kleinAuf meinen aktuellen Touren durch Sachsen habe ich mir vorgenommen die Schlösser des Freistaates zu fotografieren. Bei der letzten Tour ging es von Dresden mit dem Auto nach Stolpen um die Burg Stolpen zu fotografieren.

Die Anfang des 14. Jahrhunderts gegründete Stadt hieß zunächst, wie die ältere Siedlung (heute Altstadt) Jochgrim (seit 1297 bezeugt). Nach der Zerstörung im Jahre 1429 wurde die Stadt an der heutigen Stelle näher zum Schlossareal wieder aufgebaut. Der Name des Schlosses ging dann allmählich auf die Stadt über.

Die Burg Stolpen gehört heute zum Schlösserland Sachsen und ist ein beliebtes Ausflugsziel. Im Jahr besuchen heute ca. 100 000 Gäste die Burg. Neben dem Museum ist die Burg von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm geprägt. Auch das Burggespenst im Burgkeller ist ein tolles Erlebniss für die kleinsten Besucher.

Sonnenaufgang an der Häntzschelstiege

IMG_9225-Pano-1++-ps-kleinAm Samstag ging es nach einer (für mich gesehen) längeren Pause wieder in die Sächsische Schweiz zum fotografieren von einem Sonnenaufgang. Das Ziel diesmal sollte die Häntzschelstiege sein.

Rudolf Häntzschel – der erbauer und Namensgeber dieser Kletterstiege erbaute diese Steiganlage aus eigener Initiative, ohne offizielle Erlaubnis in dem Jahr 1960. Die Stiege überwindet auf einer knappen Länge von ca. 700m einen Höhenunterschied von rund 160 Metern. Aktuell kann man 516 Stufen zählen beim klettern. Die Häntzschelstiege wird als schwere Steiganlage eingestuft, Kindern wird die Benutzung einer Sicherung empfohlen und es ist nur der Aufstieg gestattet.

Vom Parkplatz am Beuthenfall im Kirnitzschtal benötigt man für die Wanderung und dem Aufstieg an der Steiganlage ca. eine Stunde bis zum obersten Punkt. Die Parkgebühr am Beuthenfall beträgt 4€ für den ganzen Tag. Der Rückweg kann je nach wunsch über die Wilde Hölle erfolgen oder mit kurzem umweg zur Idagrotte und wieder zurück zum Beuthenfall gehen. Je nachdem wie viel Zeit und Lust man selbst zum Wandern hat, kann die Tour auch weiter ausgedehnt werden indem man weitere Ziele wie z.B. die Schrammsteinaussicht oder die Carolaausicht mit einbaut. Beide Ziele lohnen sich ebenfalls sehr.

Wasserschloss Klaffenbach

Das Wasserschloss Klaffenbach als einzigartiges Beispiel der Renaissance in IMG_8704-Pano-1++-ps-kleinSachsen.

Das Wasserschloss liegt im Chemnitzer Stadtteil Klaffenbach und war einst unter den Namen Schloss Neukirchen bekannt.

Errichtet wurde das Schloss in den Jahren zwischen 1555 und 1560 von einem reichen Kaufmann, welcher das Land von Johann Friedrich I erwarb. Seit 1926 ist das Schloss in Öffentlicher Hand aber erst zwischen 1991 & 1995 wurde es IMG_8764-Pano-1++-ps-kleinumfangreich Saniert. Leider standen bei der Jahrhundert-Flut 2002 und dem Würschnitz-Hochwasser 2010 die Gebäude großflächig unter Wasser.

 

Schloss Kuckuckstein

IMG_9705-1++-ps-kleinSchloss Kuckuckstein in Liebstadt

Das Schloss wurde auf einem Felsvorsprung (380 m ü. NN) über dem Flusstal der Seidewitz erbaut. Der Grund für den Bau des Schlosses lag in der Kontrolle des Handelsweges vom Elbtal über das Osterzgebirge nach Böhmen (Kulmer Steig)

Das Schloss wurde urkundlich erstmals im Zusammenhang mit der Belehnung von Günther & Heinrich von Bünau durch Friedrich den Jüngeren (Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meissen) am 4. September 1410 erwähnt.

Ralph Neunteufel offerierte mit 155.000 Euro das für den Stadtrat ausschlaggebende höchste Kaufgebot, so dass am 4. Juli 2006 der des Schlosses an den Österreicher beschlossen wurde. Sein Nutzungskonzept sah – nach der Sanierung – eine öffentliche wie private Nutzung des Schlosses vor. Saniert wurde die Burg jedoch bislang kaum und der Bestand der so malerischen wie trutzigen Anlage gibt Anlass zur Sorge.IMG_9670-1++-ps-klein

Die Besichtigung des Schloss ist ohne Gruppenanmeldung nur an wenigen Tagen im Jahr möglich. Der Eintritt dafür kostet 4€ pro Person. Neben der Besichtigung ist es auch möglich durch sich zu Trauen und zu Feiern.

Übriegens wurden hier auch teile vom Märchen „Schneeweißchen und Rosenrot“ gedreht.

Gewitter über Dresden

IMG_8481-3++-ps-kleinGewitter über Dresden.

Nachdem letzte Woche das angekündigte Gewitter ausblieb bzw. sich kurz vor Dresden aufgelöst hatte kam nun wieder eine Ankündigung vom deutschen Wetterdienst für ein neues großes Gewitter.

Diesmal zog es mich aber nicht wieder nach draußen um Fotos zu machen da mein Fensterblick diesmal festgehalten werden sollte.

Die wichtigsten Mittel um Blitze zu fotografieren, ist als erstes einen sicheren um am besten trockenen Standpunkt zu haben. Nachdem man ein solchen Punkt gefunden hat, benötigt man aufgrund der längeren Belichtungszeit ein Stativ um scharfe, verwacklungsfreie Bilder zu bekommen. Bei mir selbst haben sich Belichtungszeiten (Abend/Nacht) von 30 Sekunden etabliert. Nach dem auslösen der Kamera geht das hoffen los, das man genau in der Belichtungszeit einen Blitz erwischt. Dies wiederholt man so lange bis man einen Blitz einfangen konnte. Eine tolle Unterstüzung hier ist ein Funkauslöser am besten sogar mit Intervallfunktion, sodas nach der Belichtungszeit die nächste direkt wieder beginnt.

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