Der erste Schnee in Dresden in diesem Winter

IMG_2598-Bearbeitet-1++-ps-kleinDie Winter in Dresden sind bis auf wenige Tage im Januar, wo es meist auch nur sehr kalt wird sehr Schnee arm. Daher freut mich sich auf die wenigen Tage wo man dann tatsächlich Schnee in der Dresden hat. Als Fotograf sind dies ganz besondere Tage um einmal die lieblingsmotive mit Schnee abzulichten. Nach 2 nahezu schneelosen Jahre, sollte es dieses Jahr nun einmal klappen. Beim ersten Schneebild konnte ich mich vor freude nicht ganz zurückhalten und wollte auch einmal etwas neues versuchen. Ein Schneeengel, als kleines Zeichen von freude und als Zeichen dafür, das man nie zu alt für etwas ist 😉

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Happy New Year 2016

IMG_1697-1-Bearbeitet++-ps-klein IMG_1720-ps-klein ++Dresden Jahreswechsel 2016

Nun ist es wieder soweit, wir begrüßen ein neues Jahr. 2016 heißt nun das neue und traditionell habe ich es damit begonnen das Feuerwerk zu bestauen, welches vor mir in der Altstadt von Dresden zu sehen war. Ein kurzes inne halten, was man in 2015 erlebt, gesehen und geschafft hat. Für mich war es ein sehr beeindruckendes und erfolgreiches Jahr. Egal ob Privat, Sportlich oder Fotografisch gesehen. Ich wünsche daher allen für 2016 Gesundheit, Erfolg, Glück und Zufriedenheit.

Weihnachten in Dresden und Sachsen

IMG_0582-1++-ps-kleinWeihnachten in Sachsen, ganz speziell auch im Erzgebirge bedeutet viel Tradition und Stolz. Daher wird in der Weihnachtszeit in ganz Sachsen alles liebevoll geschmückt – besonderen Wert legt man hier auf dem Schwibbogen, die Pyramide und der Holzkunst aus dem Erzgebirge.

Die Stadt Dresden hält den Rekord für den ältesten urkundlich erwähnten Weihnachtsmarkt Deutschlands (1434). Bautzen den ältesten in einer Chronik erwähnten Weihnachtsmarkt Deutschlands (1384).IMG_9940-HDR-Pano-Bearbeitet-Bearbeitet-5-ps-klein++

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Burg Kriebstein im Herbst

IMG_5879-2-1-ps-kleinBurg Kriebstein im Herbst

Nur Knapp 1 Stunde Autofahrt von Dresden oder 40 Minuten von Chemnitz aus liegt eine Ritterburg die für viele noch recht unbekannt ist – Burg Kriebstein

Die Burg wurde auf einem steilen Felsen an der Zschopau erbaut, welche sie von 3 Seiten her uneinnehmbar machte. Erbaut wurde sie etwa um das Jahr 1384. Vom ansteigenden Hinterland ist die Burg durch einen künstlich eingetieften Graben abgetrennt. Bei einer Fläche von 22m mal 12m erreicht die Burg eine Höhe (Wetterfahne eingerechnet) von 45 Metern.

Nach der Burgbesichtigung lohnt sich ebenfalls auch einmal um die Burg herum zu wandern wobei auch das Bild links entstanden ist. Über die Zschopau kommt man mittels einer kleinen aber sehr modernen Brücke. Diese Verbindet die Stadt/Burg mit dem Waldgebiet rechtsseitig der Burg. Dort man viele ruhige und schöne Wanderungen machen kann wie zum Beispiel der Zschopau entlang hoch bis zum Staudamm.

Die Öffnungszeiten im Sommer 10-17Uhr und im Winter 10-16Uhr. Parkplätze sind ein paar wenige direkt vor der Burg vorhanden aber in ca. 10min Fußweg entfernung liegen noch weitere große Parkplätze

Weesenstein im Herbst

IMG_3623-Pano-1++-ps-kleinAm Wochenende zeigte sich der Herbst noch einmal von seiner schönsten Seite – Sonnenschein und blauer Himmel. Jedoch die Temperaturen haben schon verraten, dass wir uns doch schon dem Winter entgegen bewegen. Knappe 7°C waren es am Tage nur in Weesenstein.

Mein Ziel diesmal war ein etwas versteckter Fotopunkt, den ich mir schon im Sommer mehrfach angesehen habe. Dieser wirkte aber im Sommer nicht so wie ich es mir gewünscht hatte also habe ich bis jetzt auf den Herbst gewartet, damit ich die vielen bunten Farben der Blätter mit einfangen konnte um dem Bild die richtige Stimmung mitgeben zu können. Die hier noch sehr hochstehende Sonne ließ zudem die Blätter vor mir hell erleuchten. Als kleines Highlight wollte ich dann noch die Sonne etwas anschneiden damit die typischen Sonnenstrahlen entstehen.

Sonnenaufgang am Raubschloss (Sӓchsische Schweiz)

Der Winterstein wird auch als Hinteres Raubschloss bzw. als Raubstein bezeichnet.

IMG_0827-1-klein-psDie Tour zum Sonnenaufgang ging dieses mal um 3:30uhr mit dem sanften Klingeln des Weckers in Dresden los. Schnell alles notwendige erledigt, Rucksack mit Kamera gegriffen (welcher schon am Abend gepackt wurde) und los ging es in die Sӓchsische Schweiz. Die Normale Fahrzeit betrӓgt hier eine gute Stunde vom Zentrum in Dresden bis nach Bad Schandau. Dann je nach Tempo noch 1 Stunde zum Ziel laufen und Kamera wieder aufbauen. Diesmal kam ich aber schon vor dem losfahren, auf dem Weg zum Auto in eine Verkehrskontrolle – voller Verwirrung und Entsetzen, dass um diese Zeit schon jemand mich anspricht entgegnete ich dem netten Herren von der Polizei mit einem sehr fragendem Gesicht. Dieser fragte mich unbeirrt und anscheind sehr munter nach dem Ziel meines Weges. Meine freundliche Antwort kam prompt mit Stativ in der Hand: „fotografieren“ – Der Polizist: „Um diese Zeit? Es ist doch noch dunkel“ Naja nachdem wir beide irgendwie plötzlich verwirrt waren was der andere von einem nun will und vort hat, gingen wir jeder seines Weges weiter.

Das Raubschloss in der Hinteren Sӓchsische Schweiz  liegt auf einem 389 Meter hohen Gipfel. Einst befand sich an dieser Stelle eine mittelalterliche Felsenburg, von der noch kleine Reste wie ausgehauene Treppenstufen und die Zisterne erkennbar sind. Erstmals erwähnt wurde die wahrscheinlich im 13. Jahrhundert errichtete Burg im Jahr 1379 als böhmischer Pfandbesitz. Sie ging 1404 in sächsischen Besitz über, war aber bereits um 1450 verfallen. Heute kann das Gipfelplateau über Stiegen und Leitern gut erreicht werden.

Wasserschloss Klaffenbach

Das Wasserschloss Klaffenbach als einzigartiges Beispiel der Renaissance in IMG_8704-Pano-1++-ps-kleinSachsen.

Das Wasserschloss liegt im Chemnitzer Stadtteil Klaffenbach und war einst unter den Namen Schloss Neukirchen bekannt.

Errichtet wurde das Schloss in den Jahren zwischen 1555 und 1560 von einem reichen Kaufmann, welcher das Land von Johann Friedrich I erwarb. Seit 1926 ist das Schloss in Öffentlicher Hand aber erst zwischen 1991 & 1995 wurde es IMG_8764-Pano-1++-ps-kleinumfangreich Saniert. Leider standen bei der Jahrhundert-Flut 2002 und dem Würschnitz-Hochwasser 2010 die Gebäude großflächig unter Wasser.