Fasanenschlösschen (Moritzburg)

Fasanenschlösschen Fasanenschlösschen (Moritzburg)

Das Fasanenschlösschen in Moritzburg ist eines der kleinsten Schlösser in Sachsen. Es befindet sich auf dem 1728 angelegten Areals der Fasanerie des Schlossparks in Moritzburg.

Das Fasanenschlösschen liegt auf der Sichtachse zum weltbekannten Schloss Moritzburg. Welches in einer Entfernung von 2,5km liegt. Das Schloss liegt am Niederen Großteich Bärnsdorf und am Moritzburger Leuchtturm. Besonders dieser Binnenleuchtturm, also ein Leuchtturm ohne Zugang zum Meer, zieht viele Menschen in seinen Bann. Das kleine Schloss wird heute als Standesamt und museale genutzt. Es ist Teil des Schlösserlandes Sachsen (weitere Schlösser des Schlösserlandes sind z.B. Schloss Moritzburg, Festung Dresden, Festung Königstein, Schloss Weesenstein…)

Besuch und Ziele

Ein Besuch vom Fasanenschlösschen lohnt sich das gesamte Jahr, besonders jedoch im Sommer und Herbst (Laubfärbung der Bäume). Beim Besuch dieses Schlosses sollte man sich immer etwas Zeit nehmen und es in Verbindung mit dem Schloss Moritzburg, dem Leuchtturm und dem Wildgehege Moritzburg ansehen. Diese Wege kann man romantisch per Kutschfahrt oder im Winter bei Schnee per Pferdeschlitten zurücklegen. Man kann dies auch zu Fuß erlaufen. Die Entfernung vom Schloss Moritzburg bis hin zum Fasanenschlösschen beträgt 2,5 und weiter bis zum Leuchtturm nochmal ca. 400m.

Parken und Essen

Parkplätze gibt es in Moritzburg an allen Ecken und kosten ca. 3 Euro als Tagestarif. Der Parkplatz an der Großen Fasanenstr. am Wald ist sogar kostenfrei. Die Beine entspannen bei einem Kaffee oder beim Essen kann man z.B. in der „Churfürstlichen Waldschänke“, dem „Café am Fasanenschlösschen“ oder in der „Ausspanne am Leuchtturm“

 

Early Bird Snow Fotosession 2019

Early Bird Snow Fotosession 2019

Friedrichsburg – Festung Königstein

Auch in diesem Jahr gab es wieder einen kleinen Fotowettbewerb der Festung Königstein. Die Gewinner dieses Wettbewerbes bekamen die Einladung, zum Sonnenaufgang, auf das Festungsplateau. Da dies sonst aufgrund der Öffnungszeiten nicht möglich ist, ist dieser Gewinn sehr reizvoll.

Die Glücklichen Gewinner

Die glücklichen Gewinner des Fotowettbewerbes trafen sich am Mittwoch den 06.02.2019  um 6 Uhr früh am Fuße der Festung. Dies bedeutet um 4:30 Uhr aufstehen und sich dann von Dresden auf den Weg nach Königstein zu machen. Als Fotograf, der regelmäßig zum Sonnenaufgang geht, ist dies aber kein Problem. Gemeinsam durften wir dann den komfortablen Weg, hoch über den Fahrstuhl nehmen. Nach einem kurzen Plausch und einen Kaffee, ging es dann ans Werk.

Festung Königstein im Schnee

Die ersten Bilder enstanden in der blauen Stunde, also die Zeit kurz vor Sonnenaufgang, in der sich der Himmel langsam von schwarz zu blau verfärbt. Auf der Festung lagen auch noch gut und gerne 30cm Schnee und so stapfte ich für so manches Foto durch den Tiefschnee, aber gerade diese Unberührtheit macht ein schönes Foto aus. Allgemein sollte man in der Fotografie seine eigene Komfortzone für ein gutes Foto verlassen. Damit meine ich den Blickwinkel zu verändern, sich auch einmal auf den Boden legen oder sich hinknien. Auch einmal den Wecker stellen und sehr früh das Bett verlassen. Natürlich gehört auch immer ein klein wenig Glück mit dazu. Wenn das Wetter nicht mitspielt, kann man nichts machen. Vergesst aber eines niemals, egal wie oder wo Ihr fotografiert, habt Spaß dabei.

Festung Königstein
Festung Königstein, Blick auf die Tafelberge

 

 

 

 

 

Kanone auf der Festung Königstein
Blick zu den Schrammsteinen im Nebel

 

 

 

 

 

Panorama auf Königstein

Wasserschloss Klaffenbach

Das Wasserschloss Klaffenbach als einzigartiges Beispiel der Renaissance in IMG_8704-Pano-1++-ps-kleinSachsen.

Das Wasserschloss liegt im Chemnitzer Stadtteil Klaffenbach und war einst unter den Namen Schloss Neukirchen bekannt.

Errichtet wurde das Schloss in den Jahren zwischen 1555 und 1560 von einem reichen Kaufmann, welcher das Land von Johann Friedrich I erwarb. Seit 1926 ist das Schloss in Öffentlicher Hand aber erst zwischen 1991 & 1995 wurde es IMG_8764-Pano-1++-ps-kleinumfangreich Saniert. Leider standen bei der Jahrhundert-Flut 2002 und dem Würschnitz-Hochwasser 2010 die Gebäude großflächig unter Wasser.