Checkliste Fotorucksack

Dies ist eine allgemeine Checkliste für größere Fototouren oder Fotoreisen. Sie soll eine kleine Erleichterung sein und verhindern, dass wichtiges Equipment vergessen wird. Im Allgemeinen sollten alle Batterien vorhanden und voll sein (Stirnlampe, Funkauslöser…). Weiterhin ist auch eine zweite Stativwechselplatte für ein Teleobjektiv sehr sinnvoll, welche direkt an der Stativschelle befestigt ist. Bei Speicherkarten empfehle ich lieber immer mehr als weniger. Für mich persönlich plane ich 64GB pro Woche ein. Plant ihr Videos oder Timelaps (Zeitrafferaufnahmen) zu machen, sind deutlich mehr oder größere Speicherkarten notwendig.

Spiegelreflexkamera

  • Speicherkarten
  • Akkus geladen und eingesteckt
  • Ladegerät (Adapter Ausland)
  • Kameraeinstellungen zurückgesetzt und Fokus auf Auto gestellt

Objektive

  • Linsen der Objektive gereinigt
  • Weitwinkelobjektiv
  • Mittelzoomobjektiv (Normalobjektiv)
  • Teleobjektiv (alternativ Reisezoom)
  • Gegenlichtblenden

Objektivfilter

  • Graufilter
  • Grauverlaufsfilter
  • Filterhalter

Sonstiges

  • Funkauslöser und passende Batterien
  • Reinigungstücher für Optiken
  • Mikrofasertuch
  • Blasebalg
  • Stativ mit Wechselplatte
  • Stirnlampe
  • Müllbeutel als Regenschutz
  • Wanderkarte / Routenplan
  • Outdoor Erste Hilfe Set

Hier die Checkliste zum kostenlosen Download für Sie zum ausdrucken und abhaken

Homeshooting – Ich bei Dir mit Licht und Technik

IMG_1051-3++-ps-kleinImmer wieder stolpert man in den letzten Monaten bei Fotografen über die sogenannten „Homeshootings“ was übersetzt nicht viel mehr bedeutet wie „zu Hause fotografiert werden“

Was bedeutet das? Bei dieser Form des Fotografierens kommt der Fotograf mit Kamera und künstlichen Lichtquellen wie Studioblitzen oder Dauerlichtern zu dem Model oder dem Kunden nach Hause. In der heimischen Atmosphäre bzw. dem eigenen „Sicherheitsbereich“ können viele sich mehr und leichter entspannen. Dies wirkt sich sehr positiv auf die Ergebnisse aus.

Für den Fotografen ist dies eine kleine Herausforderung, da man selbst ja die Umgebung vor Ort und den Platz nicht kennt, die der Kunde oder das Model hat. Mit ein wenig Erfahrung ist dies dann aber kein Problem mehr und so kann man bei jedem Shooting neue Plätze oder natürliche Hintergründe einbinden – anders als im Fotostudio wo sich der Hintergrund nur wenig verändern lässt ohne massiv Photoshop zu benutzen.

IMG_1121-2++-ps-kleinEine Gewinnsituation für beide? Nicht ganz, in diesem Fall leidet doch die Ausrüstung des Fotografen durch den ständigen Transport sehr und durch den meist stark begrenzten Platz kann auch schneller eine Lichtquelle zu bruch gehen. Um dies auszugleich, liegen meist für solche Shootings die Preise etwas oberhalb der kosten für ein Studioshooting beim Fotografen. Doch die Bilder sprechen für sich und sieind in jedem Fall dann einzigartig.

 

Model: Janin T.