Dresden im Winterglanz

IMG_2585-Bearbeitet-2++-ps-klein Winterglanz in Dresden – Schnee im Elbflorenz.

In Dresden ist man gewohnt, dass es im Winter 1-2 Wochen im Jahr kalt wird aber mit viel Schnee rechnen hier nicht wirklich viele Menschen. Um so mehr freut man sich besonders als Fotograf wenn nach knapp 5 Jahren der Winter wieder einmal auch so bezeichnet werden kann. So kamen im Januar ständig neue Schneeschauer vom Himmel und verzauberten die Stadt mit einem traumhaften Winterglanz in weiß. So fielen in den ersten tagen des neuen Jahres gleich bis 20-30cm Neuschnee im Stadtzentrum.

Als Fotograf muss man nun die Chance nutzen und sofort in die Spur gehen, bevor der Winterdienst oder der Alltag einsetzt. Der Charm für mich besteht immer darin, den unberührten Schnee festzuhalten und dies mit den schönen Motiven aus Dresden und Sachsen.

0F5A0414-Bearbeitet-1++-ps-kleinSo startet ein Fotografen Tag auch gut und gerne einmal 3Uhr früh am Morgen bevor der Alltag beginnt. Diese ruhe und der Schnee lösen bei mir selbst immer die schönsten Kinder-Winter-Erinnerungen aus und so ist das frühe aufstehen kein Problem und auch schnell wieder vergessen, wenn man so schöne Momente erleben kann und darf.

Nun geht es langsam aber mit dem weißen Winter dem Ende entgegen und es liegen aktuell in Dresden nur noch einzelne Schneereste auf den Wiesen und an den Rändern der Wege. Die kalten Temperaturen der letzten Tage gerade auch nun mehr und mehr in vergessenheit und so stellt sich bei mir auch nun der Körper auf den Frühling ein.

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Erdbeermond über Dresden

IMG_2820-1++-ps-kleinErdbeermond in Dresden.

Gerade am Himmel zu sehen der sogenannte „Erdbeermond“

Im Gegensatz zum Blutmond, der häufiger zu sehen ist, entsteht die rote Färbung nicht durch eine Mondfinsternis. Die Färbung tritt auf, wenn der Mond im Juni sich näher am Horizont befindet als sonst. Weshalb er auch größer erscheint.

Seinen Namen bekam der Erdbeermond aber nicht, weil er farblich an das beliebte Sommerobst erinnert. Zu tun hat es trotzdem mit Erdbeeren, denn die Ureinwohner Nordamerikas gaben dem auffallend leuchtenden Vollmond den Namen, weil er den Beginn der Erdbeerernte einläutete.

IMG_2834-Bearbeitet++-ps-kleinDieses Schauspiel ist allerdings nur alle knapp 50 Jahre zu sehen, was bedeutet im speziellen dann im Jahre 2062. Wer nicht ganz so lange warte möchte kann sich den nächsten Supermond auch am Montag den 14. November 2016 ansehen. An diesem Tag wird er 14% Größer erscheinen durch die elliptische Bahn die der Mond beschreitet.

 

Die Algarve im Frühling Blumen und Meer…

IMG_5358-1++-ps-kleinDie Algarve im Frühling Blumen und Meer…

 

Die Algarve ist die südlichste Region Portugals und ist im Westen sowie im Süden begrenzt durch den Atlantik. Der Frühling in der Algarve ist für Südeuropa relativ feucht aber trotzdem sonnig. Daher ist die Algarve im Frühling grün und voller wildwachsender Blumen übersät. Gerade die Region um Colinas Verdes stellt eine Wildblumenhochburg da und ist damit ein echter Geheimtipp.

 

Wer nicht für Blumen und besinliche Natur zu haben ist, der ist auf jeden Fall begeistert von den Städten direkt am Meer. Kleine alte Fischerdörfchen, gelegen an einer Bucht mit feinen Sandstrand welche den alten Staub von sich entfernt haben und sich modern und offen präsentieren. Viele kleine Cafes, Bars, kleine Gassen und Straßen. Hier und da ein kleines altes Fischerboot.

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Die Küste der Algarve ist zumeist geprägt durch eine Steilküste, welche immer wieder von kleinen, teilweise versteckten Buchten und Traumstränden, unterbrochen wird. Das Wasser ist Kristallblau und man sieht auch im etwas tieferen Wasser den Grund. Durch das Meer sind über die Jahre, Jahrhunderte viele kleine Höhlen in den Steilküsten entstanden. Diese können mit Bootstouren besichtigt werden, einige können bei ruhiger See auch erschwommen werden.

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Leipzig zum Fotomarathon

IMG_0043-Pano-1++-ps-kleinNach einer längeren Pause zog es mich wieder einmal nach Leipzig, welches dieses Jahr 1000 Jahre feiert. Bei meinen letzten Besuchen zog es mich hauptsächlich immer in Richtung Zoo, welcher für mich einer der schönsten im ganzen Land ist. Jeder der einmal in Leipzig ist sollte hier auch einen kleinen Stop machen. Der kleine Trip hatte diesmal den vordergrund des Leipziger Fotomarathons welchen ich zusammen mit meiner Frau bestritten haben.

Regeln für den Fotomarathon

Alle Themen werden erst zum Start bekanntgegeben.Es darf auschließlich mit digitalen Kameras fotografiert werden.

Was ist erlaubt?

  • Maximal 8 Bilder dürfen auf deiner Speicherkarte sein (erstes Foto mit Starternummer und hierauf folgend die sechs Themen in der vorgegebenen Reihenfolge und das freiwillige Sonderthema).
  • Die 6 Themen + das Sonderthema müssen in der vorgegebenen Reihenfolge fotografiert werden.
  • Nur das Dateiformat JPG ist gestattet. Bitte überprüft vorher eure Einstellungen an der Kamera. Hier sind wir euch natürlich auch gern behilflich.
  • Es dürfen Löschlücken vorhanden sein. Es darf also zwischendurch mehr fotografiert und wieder gelöscht werden, wenn die Reihenfolge bestehen bleibt.
  • Sowohl Hoch- als auch Querformat ist erlaubt.
  • Ihr dürft alle Effekte verwenden, die man VOR dem Auslösen an eurer Kamera einstellen kann.

Was ist nicht erlaubt?

  • Jede nachträgliche Bildbearbeitung, ob am Computer oder in der Kamera, ist NICHT erlaubt und führt automatisch zur Disqualifikation!
  • Das Umbenennen der Dateinamen eurer Fotos ist nicht erlaubt.
  • Das Wechseln der Speicherkarte in eine weitere Kamera ist nicht gestattet. Alle 8 Fotos auf der Speicherkarte müssen mit derselben Kamera aufgenommen werden.

Nebenbei wurde natürlich auch kräftig die Altstadt Leipzig und zum Abschluss das Völkerschlachtdenkmal in der Blauen Stunde fotografiert.

Das Völkerschlachtdenkmal ist eines der großen Wahrzeichen von Leizig. Es wurde zum Gedenken an die Schlacht gegen Napoleon errichtet. Hier kämpfte einst Preussen zusammen mit Österreich und Russland gegen den mächtigen feind aus Frankreich. Bei dieser Schlacht sind 120.000 Menschen gefallen. Erricht wurde dieses Denkmal 100 Jahre nach dem Krieg und wurde dann am 18. Oktober 1913 eingeweiht. Mit einer Höhe von 91m zählt es zudem zu den größten Denmälern Europas