Fotoequipment Landschaftsfotografie

Landschaftsfotografie an der Bastei

Das richtige Fotoequipment für die Landschaftsfotografie

Fragt man verschiedene Landschaftsfotografen nach der richtigen Ausrüstung für die Natur- und Landschaftsfotografie, werden diese euch eine sehr lange Liste mit viele tollen und teuren Equipment vorschlagen. Doch was brauche ich wirklich?

Die Kamera

Fangen wir wohl beim wichtigsten in der Fotografie an, der Kamera. Ohne diese wird es klar schwierig sein ein Foto zu machen. Doch welche ist die Richtige, muss es eine Systemkamera, eine klassische Spiegelreflexkamera oder sogar eine Vollformatkamera sein? Hier kann ich euch beruhigen. Mit all diesen Kameras kann man ganz getrost tolle Landschaftsbilder aufnehmen. Die Unterschiede bei diesen Kameras sieht man erst in Extremsituationen oder wenn man seine Fotos später wirklich groß ausdrucken möchte (60cm oder noch mehr). Kritisch sind besonders Aufnahmen bei schwachem Licht oder in der Nacht. Bei diesen Lichtsituationen sieht man sehr schnell an der Bildqualität ob die Kamera ein Einstiegsmodel oder doch eines der teureren Modelle war.

Ich empfehle eine Kamera mit Wechselobjektiven, da man sich bei diesem System stetig erweitern oder verbessern kann ohne gleich eine neue Kamera kaufen zu müssen. Eure Kamera sollte zudem einen manuellen Modus haben, damit ihr alle Einstellungen selbst vornehmen könnt. Mit dem Intelligenten Modus (Automatik-Modus oder dem grünen Logo) schreibt euch die Kamera vor, was ihr zu tun habt. So sind viele Einstellungen nicht möglich und Ihr kommt nicht zum Ziel. In meinen Fotokursen kommt immer häufiger die Frage, ob ein Handy nicht auch dafür tauglich ist. Hier kommt es auf eure Handys an, aber alle neuen Geräte haben einen Kamera-Pro Modus. Dort könnt ihr alle Einstellungen treffen. Somit ist auch das Handy als Einstiegskamera geeignet.

Bist du dir unsicher, hilft ein Blick in die Anleitung eurer Kamera. Ist diese nicht mehr vorhanden, kann man dies auch im Internet schnell nachschauen.

Das Objektiv

Wie gerade schon bei der Kamera angesprochen lohnt es sich eine Kamera mit Wechselobjektiven anzuschaffen. Hier ist man flexibel und hat für jede Situation das richtige Objektiv. Doch gerade als Einsteiger hat man meist doch nur ein Objektiv und weitere Objektive sind teuer. Hier kann ich euch beruhigen. Selbst mit dem Standard Kitobjektiv (18-55mm) kann man sehr gute Fotos aufnehmen. Dies liegt daran, dass in der Landschaftsfotografie die Lichtstärke nicht das Wichtigste ist. Landschaften bewegen sich nicht wie es Menschen tun. Daher verwendet man häufig Blenden (F-Wert) von 8 oder 11 um einen hohe Schärfe zu erzielen.

Mit dem Kitobjektiv hat man mit den 18mm am unteren Ende der Brennweite gleich ein Weitwinkelbereich, welcher perfekt für weite Landschaften ist. Lediglich wenn man ein Motiv in der Ferne findet, wird man mit dem Kitobjektiv nicht glücklich. Dies liegt an den nur 55mm im oberen Bereich (dies entspricht in etwa dem Blick vom Menschlichen Auge). Die meisten meiner Landschaftsbilder habe ich allerdings in diesem Brennweitenbereich aufgenommen.

Sollte euch besonders der Zoom also der Telebereich interessieren, empfehle ich zu Beginn ein Reisezoom Objektiv (18-300mm) oder dann lieber sparen auf ein 70-200mm F2.8. Dies ist ein Teleobjektiv mit gutem Zoom und einer guten Lichtstärke. Mehr zu Objektiven findet ihr in meinem Blogbeitrag: Der Objektiv-Einstieg.

Das Stativ

In der Landschaftsfotografie wird man nicht um ein Stativ herumkommen. Ich höre jetzt schon wieder einige mahnende Stimmen, wenn ich das hier schreibe aber es gibt keinen wirklichen Landschaftsfotografen ohne Stativ. Man kann in vielen Situationen aus der Hand fotografieren oder die Kamera auf einen Stein stellen, auf den Boden oder dem Rucksack ablegen !!aber!! dies sind alles nur Kompromisse und keine wirklichen Lösungen. Ich rate hier auch gleich bewusst ab eines der 20 bis 30 Euro Plastik und Billigstative zu kaufen. Klar sind sie besser als kein Stativ aber sie stehen nicht wirklich stabil, sind nicht robust und nach einigen malen wird alles immer wackliger. Schaut euch in dem Bereich ab 65 Euro um, hier bekommt ihr einen guten Einstieg in den Stativbereich und werdet definitiv länger Freude daran haben.

Wer viel wandert oder auf Reisen mit seinem Stativ gehen will, sollte auch immer ein Blick auf das Gewicht legen. Besonders begehrt und leicht sind aktuell Carbon Stative. Jedoch ist Carbon noch immer fast doppelt so teuer wie das selbe Stativ aus Aluminium. In meinen Augen wichtiger als das Material ist der Kopf vom Stativ. Es gibt hier 3-Wege-Köpfe oder Kugelköpfe. Letztere bieten viel Komfort und sie lassen sich schneller und genauer mit einem Dreh einstellen. Meine Empfehlung geht hier auch klar zu dem Kugelkopf. Ein Klassiker ist z.B. das Rollei C5i aus Aluminium mit Kugelkopf (Preis ca. 80 Euro), dies war auch eines meiner ersten Reisestative. An dem Kugelkopf ist zudem auch eine kleine Wasserwaage für gerade Fotos integriert. Viele Kameras haben diese zwar meist schon integriert aber schaden tut es nicht.

Stirnlampe

Wenn man zum Sonnenaufgang geht oder vom Sonnenuntergang im dunklen nach Hause gehen will, kommt nicht wirklich um eine Lichtquelle herum. Eine normale Taschenlampe bietet auch im sehr günstigen Bereich gutes Licht aber man hat damit immer nur noch eine Hand frei um alles zu tragen oder um sich zu halten. Daher empfehle ich klar die Stirnlampe. Auf dem Kopf aufgesetzt hat man immer die Hände frei und hat immer in Blickrichtung sein Licht. Wenn man sich bei den Anbietern umschaut, stellt man fest, dass 100 Firmen eigentlich die selbe Lampe anbieten.

Eine Stirnlampe um die 20 Euro reicht hier locker aus. Ich würde darauf achten, dass man hier eine Stirnlampe mit einem Akku kauft und auch zur Not dort normale Batterien hineinlegen kann. Ich habe es viele Male bereits erlebt, dass Kollegen eine Lampe dabei hatten aber nach nur wenigen Metern war der Akku leer. Sie hatte einfach vergessen sie zu laden. Ich habe daher auch immer Ersatzbatterien dabei und kann so in einem Notfall von Akkubetrieb auf diese Batterien wechseln.

Rucksack

Ein Rucksack bietet Komfort und sorgt dafür, dass die Hände frei bleiben zum sichern und halten. Je nachdem wie viele Touren ihr macht und wie lang bzw. anspruchsvoll diese sind würde ich euch einen Trekking Kamerarucksack empfehlen oder einen Reinen Kamerarucksack. Erstere sind besonders gut für lange Touren und verteilen das Gewicht sehr gut. Auch nach einigen Stunden spürt man das Gewicht der Ausrüstung im Rucksack nicht. Das Gewicht wird hier auf das Becken und die Schultern verteilt. Ein reiner Kamerarucksack bietet viel Platz für Kamera und einige Objektive plus Zubehör aber sie haben oft keine Beckengurte oder nur dünne Gurte. Somit liegt das Gewicht häufig komplett auf den Schultern. Einfache Rucksäcke gibt es ab ca. 40 Euro, mit gutem Beckengurt ab 75 Euro.

Filter

Geliebt und gleichzeitig verhasst. Filter waren früher unverzichtbar aber dank der hohen Auflösungen/Kontrastumfang der Kameras sowie der Bildbearbeitung sind diese heute nicht mehr zwingend notwendig. Es gibt hier die ND-Filter (ND = Neutraledichte) oder auch Graufilter. Sie verdunkeln mein Bild bzw. lassen weniger Licht durchs Objektiv in die Kamera. Der Vorteil, ich kann somit längere Belichtungszeiten wählen. Dies erlaubt mir kreativ zu werden und z.B. Wasser im Bild als fliesend einzufangen.

Weiter gibt es noch Farb- und Verlaufsfilter. Verlaufsfilter haben, wie der Name schon sagt, einen Verlauf von grau und transparent und können so gerade bei Sonnenauf- oder Sonnenuntergänge eingesetzt werden. Dadurch wird der Himmel abgedunkelt und mein Untergrund bleibt nicht dunkel und kann länger belichtet werden. Farbfilter machen genau das, was der Name schon sagt. Sie bringen Farbe ins Bild. Diese meist gelb, roten oder orangefarbenen Filter setzt man bei Sonnenuntergänge gerne ein und färben den Himmel in der jeweiligen Farbe ein. Dank Photoshop spielen diese Filter aber kaum noch eine Rolle und verschwinden daher auch immer mehr aus den Geschäften.

Kleidung

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung! Diese „Weisheit“ trifft auch in der Fotografie zu. Je nach Einsatzgebiet empfehle ich eine Regenjacke, eine Wanderhose und Wanderschuhe. Eine Wanderhose ist bequem und auch sehr robust. Schmutz kann man aus hier einfach herauswaschen. Eine Regenjacke ist leicht und passt in jeden Rucksack aber bei einem regen bleibt man trocken. Wanderschuhe schützen vor umknicken und geben einen guten Halt. Zudem sind die meisten auch Wasserdicht oder zumindest Wasser abweisend. In der kalten Jahreszeit helfen dann noch Fleecejacke, Handschuhe und Mütze. Allgemein hilft im Winter der Zwiebellock, so kann man je nach Anstrengung etwas ausziehen ohne das man später am Ziel nassgeschwitzt ist.

Ein kleiner Tipp für sehr frostige Sonnenaufgänge, Wärmekissen für die Jackentaschen. So bleiben die Hände warm oder man kann sie sich schnell wieder aufwärmen. Immerhin besteht eine Kamera aus Metall und im Winter sind diese dann besonders kalt. Ein kleiner Tipp dazu noch oben drauf. Lasst bei der Kälte eure Akkus nicht in der Kamera, nehmt sie zu euch in die Jacken oder Hosentasche. Damit entladen sie sich nicht einfach bzw. ihr könnt mehr Bilder aufnehmen mit nur einem Akku.

Schaut doch auch einmal bei Facebook oder Instagram vorbei.

Nebel als Highlight

Der Blick vom Winterberg

Beim Autofahren ist er verhasst, da er die Sicht des Fahrers massiv beeinträchtigt. In Horrorfilmen kommt der Nebel sogar immer mit Unheil daher. Doch in der Fotografie ist der Nebel dein Freund, er erzeugt mystische Momente und macht Panoramas spannender und einmalig. Gerne möchte ich euch in diesem Blog Tipps geben wie man den Nebel als Highlight am besten einfangen kann. Was braucht Ihr dafür und wo muss man dazu hingehen.

Als Landschaftsfotograf sollte einem ein nasskaltes Wetter nicht weiter stören, denn genau an diesen Tagen macht Ihr die besten Landschaftsaufnahmen. Besonders im Herbst, wenn es zu den starken Temperaturschwankungen kommt, es auch immer mal wieder geregnet hat, entsteht er, der Nebel. Daher empfehle ich immer eine Regenjacke und Wasserfeste Schuhe z.B. Wanderschuhe dabei zu haben. Auch ein Regenschutz für den Kamerarucksack sollte immer dabei sein.

Um Nebel als Highlight fotografieren zu können, ist ein Stativ zwingend notwendig. Vor Sonnenaufgang hat man meist Verschlusszeiten von mehreren Sekunden, diese kann man nicht aus der Hand aufnehmen. Nach Sonnenaufgang sieht die Sache anders aus und man kann gerne auch auf das Stativ verzichten. Neben dem Stativ sollte man auch immer ein Tuch für die Linse vom Objektiv haben. Diese laufen gerne noch einiger Zeit bei einer hohen Luftfeutigkeit an und würden weitere Aufnahmen unmöglich machen. Nicht in den Nebel blitzen, dies zerstört nur euer Bild. Habt auch immer eine Taschenlampe oder besser eine Stirnlampe dabei. So habt ihr auch in den dunklen Momenten Licht und beide Hände frei.

Wo findet man Nebel?

Um zu wissen wo es Nebel für gute Fotos geben wird, muss man erst einmal verstehen, wie sich Nebel bildet. Nebel bildet sich meistens nachts in der Nähe von Gewässern und über feuchte Böden. So sind die Chancen am besten früh am Morgen vor Sonnenaufgang, da die Sonne Nebel zerstört. Besonders auf Feldern, in Wäldern und an Flüssen bildet sich schnell Nebel. Daher sollte man früh aufstehen und vor Sonnenaufgang schon an seinem Fotopunkt sein. Diesen Punkt sollte man sich schon vorab einmal angesehen haben, um sich nicht zu verlaufen. Auch um gefahren zu vermeiden und einen guten Blick mit einem tollen Motiv zu haben. In Sachsen ist ein wahrer Nebelgarant das Elbsandsteingebirge, besonders im Herbst hat man hier mindestens 1 Tag in der Woche mit Nebel.

Sonnenaufgang im Nebel

Häntzschelstiege – Sächsische Schweiz

Am schönsten finde ich selbst Nebel immer in Kombination mit den ersten Sonnenstrahlen. Hier entstehen Momente die einmalig sind. Mit längeren Belichtungszeiten kann man zudem auch die Bewegung des Nebels einfrieren. Durch das Spiel der Sonne mit dem Nebel entstehen Schatten wo sonst keine sind oder ein Bildverlauf der sonst ebenfalls nicht gegeben ist. Ich empfehle auch beim Sonnenaufgang nicht auf das Stativ zu verzichten. So kann man immer mit scharfen und Verwacklungsfreien Bildern rechnen. Hier sollte man übrigens nicht vergessen den Bildstabilisator am Objektiv auszustellen. Dieser spielt Fotografen gerne bei der Nutzung von Stativen einen Streich und baut Verwacklungen ein, wo keine sind!!! Durch das Stativ kann man ebenfalls den ISO-Wert niedrig eingestellt lassen und vermeidet so unnötiges Rauschen (Pixelbausteine im Bild). Besonders bei der Benutzung von Teleobjektiven (also Brennweiten über 50mm), merkt man schnell, dass Belichtungszeiten unter 1/200 meist zu unscharfen Bildern aus der Hand Führen. Mehr zum Thema Brennweiten hier.

Mehr solcher Bilder mit Nebel als Highlight findet ihr hier.

Ihr seit bei Instagram oder Facebook? dann bleibt immer auf dem laufenden und folgt mir dort:

Facebook Instagram

Ein Portraitshooting aus Sicht des Models

Vor einigen Wochen habe ich eine sehr schöne und auch ausführliche Bewertung für ein Portraitshooting bekommen. Dies hat mich wirklich sehr gefreut und daher möchte ich euch diese gerne zeigen.

„Auf Instagram bin ich auf Sebastian aufmerksam geworden. Ich dachte mir, es wäre vielleicht schön auch mal professionelle Bilder von sich selbst zu haben. Ich stelle mir ein Bild von mir in einem Feld vor. Tja, was trägt man zu so einem Portraitshooting. Ein schöner Kontrast zu gelb wäre ja ganz schön. Also entschied ich mich für ein rotes Kleid. Wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, ist man vor so einem Termin schon etwas aufgeregt. Wie schminke ich mich, wie trage ich meine Haare?! All diese Fragen besprach ich vorab mit Sebastian. Er hat mir auch gleich am Telefon seine Ideen beschrieben und empfahl mir welches Make-Up passen würde. An der Location angekommen, begrüßte mich Sebastian ganz freundlich.

Er war gut ausgestattet mit seiner Kamera, Stativ und einem professionellen Blitz. Vor dem Shooting besprachen wir noch einmal kurze meine Vorstellungen und Wünsche, die ich hatte. Und dann ging es auch schon los. Er stellte mich kurzerhand an den Rand des Feldes in eine herrliche Blütenpracht. Anfangs war ich noch etwas verunsichert, wie man und wo man nun hinschaut. Schnell merkte ich, dass er mir sehr gute Tipps gab, wie ich welche Pose anwenden kann. Durch seine lockere und freundliche Art, fühlte ich mich nicht unwohl, obwohl ich völlig unerfahren war. Wir probierten viele tolle Posen aus und er zeigte mir auch zwischendurch erste Ergebnisse auf der Kamera (was ich übrigens sehr cool fand). Im Ergebnis kann ich sagen, dass ich absolut glücklich bin mit den Bildern, denn sie wirken nicht gestellt und spiegeln die gute Laune am Set wieder. Vielen Dank!“

Kurz erklärt

Um meinen Kunden und Modellen die Angst vor der Kamera zu nehmen, erkläre ich immer gerne was ich mache, welche Posen es gibt und welche Pose zu jemanden passt. Hierbei zeige ich die Posen direkt an mir. Auch zeige ich euch immer wieder Bilder auf meiner Kamera und bespreche die Ergebnisse.

Nach einem Portraitshooting bekommt Ihr dann die Originalfotos per Downloadlink direkt nach Hause. Hier könnt ihr euch eure Favoriten aussuchen, welche ich dann noch zusätzlich bearbeite. Diese erhaltet ihr in Farbe und Schwarz/Weiß. Die bearbeiteten Bilder stehen euch dann ebenfalls nach der Bearbeitung zum Download bereit.

Schaut doch einfach einmal vorbei: Portraitbilder oder auf Instagram

Fotokalender Sachsen 2021

Sachsen Fotokalender 2021

Nun ist er endlich da, der Fotokalender Sachsen 2021. Auch für diesen Fotokalender zog es mich wieder quer durch Sachsen. So kamen wieder spannende Motive aus unter anderem Dresden, Pirna, Bautzen, Moritzburg, Schwarzenberg, Radebeul, Grimma und der Sӓchsischen Schweiz zusammen. Hier werden klassische Blicke und Motive mit vielleicht für Sie noch unbekannte Motive vereint. Haben Sie alle Orte und Motive erkannt?

Besonderen Wert legte ich hierbei wie immer auf die Qualität, angefangen beim Papier bis hin zu den speziellen Farben, welche langlebig und brillant sind.


Fotokalender Format: A3 Quer 30 cm x 45 cm
Papier: 250g/m² Bilddruckpapier (Premium – Matt)
Ringbindung: Silber

Auch den sozialen Charakter möchte ich mit diesem Fotokalender beibehalten. Mit jeden verkauften Kalender spende ich einen Teil der Einnahmen für ein soziales Kinderprojekt in Dresden. Für Ihre Hilfe möchte ich mich daher schon jetzt bedanken, denn ohne Sie wäre dies nicht möglich.

In den nächsten Tage werde ich immer ein Kalenderblatt auf meinen Kanälen (Facebook + Instagram) vorstellen, seien Sie gespannt.

Preis: 20,00€

Kostenloser Versand in Dresden sonst 4,99€ innerhalb von Deutschland (Festland).

Kalenderbestellung hier klicken

Premiere des ersten HistoPad in Deutschland

Albrechtsburg in Meissen

Trendsetter seit 1471: Albrechtsburg Meissen startet mit dem HistoPad eine Premiere in Deutschland. Das HistoPad ist ein hochmoderner Tabletguide, mit dem Gäste die Architektur und Gemälde in der Albrechtsburg digital erkunden und so ihre Geschichte und Wandlungen besser nachvollziehen können.

Eine Premiere in Deutschland

„Das HistoPad zeigt beispielhaft, wie man auf lebendige Art und Weise neuartiges touristisches Erleben ermöglichen kann.“

Ab August können sich alle Besucher der Albrechtsburg Meissen auf eine unvergessliche Tour mit dem HistoPad begeben. Das HistoPad ist ein hochmoderner Tablet-Guide, gemeinsam produziert von der Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH und der französischen Start up-Firma Histovery. „Durch die Corona-Pandemie sind Reiseziele im Inland so beliebt wie nie, was zu einem erhöhten Wettbewerb zwischen den Urlaubsregionen in Deutschland führt. Innovative touristische Produkte sind deswegen für den Freistaat Sachsen wichtiger denn je. Mit der Einführung der deutschlandweit ersten „HistoPad“-Touren nutzt die Albrechtsburg in Meißen genau dieses Innovationspotential. Das HistoPad zeigt beispielhaft, wie man auf lebendige Art und Weise neuartiges touristisches Erleben ermöglichen kann. So können wir das vielseitige Angebot in der touristischen Destination Dresden Elbland und in Sachsen sinnvoll ergänzen, “ so Sachsens Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch.

Eine spektakuläre Zeitreise

Das neue HistoPad ermöglicht es den Gästen der Albrechtsburg Meissen, in acht 3D-Inszenierungen der historischen Schlosssäle einzutauchen. Markgraf Albrechts privates Gemach im Jahr 1485, das von Prinzessin Sidonia in der Großen Hofstube 1493 organisierte Bankett, der Saal der Modellierer in der Porzellanmanufaktur im 19. Jahrhundert – Nutzer des HistoPads können in virtuelle Installationen bis ins 15. Jahrhundert zurückreisen. Dabei entstanden die Nachbildungen, von der Raum Aufteilung über die Ausstattung bis hin zur Dekoration, detailgetreu nach historischem Vorbild. Die auf sorgfältigen historischen Forschungen basierenden Rekonstruktionen wurden von den Digitalisierungsspezialisten der Fa. Histovery gemeinsam mit einem ausgewiesenen Expertenteam der SBG entwickelt. Mit dem HistoPad können Gäste der Albrechtsburg Meissen Architektur und Gemälde im Schloss digital erkunden und so seine Geschichte und Wandlungen besser nachvollziehen. Es wird ihnen mittels hochauflösender Bilder möglich sein, besonders interessante Gegenstände zu zoomen und sie im Detail zu betrachten. Gemeinsam mit ihren Eltern können junge Besucher an einer Schatzsuche teilnehmen, sich selbst ein historisches Selfie schicken oder sich mithilfe der interaktiven Karte im Schloss orientieren und nützliche Informationen erhalten. So wird aus jeder Besichtigung eine kurzweilige Entdeckungsreise.

Technik als Zukunft

Die Albrechtsburg Meissen ist deutschlandweit die erste Sehenswürdigkeit, die ihre Besucher mit der HistoPad-Augmented-Reality-Technologie empfangen wird. Die Tablet-Nutzung wird standardmäßig im Eintrittspreis enthalten sein: Und (fast) jeder Besucher wird ein Tablet in seiner eigenen Sprache nutzen können. Deutschlands ältestes Schloss: Trendsetter seit 1471 Der Geschäftsführer von SBG, Dr. Christian Striefler, ist begeistert vom neuen Vermittlungs-Highlight: „Mit dem HistoPad in der Albrechtsburg Meissen verfolgen wir konsequent unseren Weg, die Geschichte der staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsens am historischen Ort nicht nur zu vermitteln, sondern zu einem immersiven Erlebnis zu gestalten. Immersiv bedeutet, dass wir mit Hilfe von virtuellen Nachbildungen, 360-Grad-Panoramen und dreidimensionalen Inszenierungen unseren Gästen die Möglichkeit geben, in die Geschichte einzutauchen und regelrechte Zeitreisen an den historischen Orten zu unternehmen. Virtuelle Realität und ‚Augmented Reality‘ bedeuten für uns in der Vermittlung historischer Inhalte enorme Entwicklungssprünge. Es eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten, die Menschen werden staunen, wie sich in den kommenden Jahren die Geschichte ihrer historischen Baudenkmale immer farbenfroher und greifbarer präsentieren wird.
Mit dem Albrechtsburg Meissen HistoPad haben wir gemeinsam mit der französischen Firma Histovery ein wunderbares Instrument entwickelt, um die ungehobenen Schätze in der Geschichte von Deutschlands ältestem Schloss sichtbar und erlebbar zu machen. Die Albrechtsburg Meissen wird
damit ihrem Ruf als ‚Trendsetter seit 1471‘ einmal mehr gerecht.“

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.albrechtsburg-meissen.de
www.schloesserland-sachsen.de

Hochzeitreportage

Dekoshooting Hochzeit

Der schönste Tag

Ein Tag voller Freude, Emotionen und die liebsten Menschen um uns herum – so wünschen wir uns alle unsere Hochzeit. An diesen Tag geht es um euch und eure Liebe. All diese tollen Momente und Emotionen dokumentiere ich gerne für euch und halte sie für die Ewigkeit fest. Dies mache ich mit viel Erfahrung, Liebe zum Detail und Freude. So habe ich von Beginn an stets ein offenes Ohr für euch, denn jede Liebe ist individuell und besonders. Meine Fotoreportagen folgen keinem Trend sondern erzählen eure Liebesgeschichte. Doch wie sieht eine solche Reportage aus?

Ausführliches Vorgespräch

Damit ich mich perfekt auf eure Wünsche einstellen kann, freue ich mich Sie persönlich vorab kennenzulernen. Dies gestaltet sich am besten ganz in Ruhe bei einem Kaffee oder in einem Telefongespräch. So kann ich mich auf Ihre Wünsche einstellen, Ihnen gerne Tipps geben, meine Erfahrungen mit Ihnen teilen und Ihnen somit ein individuelles Angebot unterbreiten. Perfekt um Sie von mir und meiner Arbeit zu überzeugen, ist ein Shooting zum Kennenlernen. Diese Bilder eignen sich dann auch für Ihre Einladungskarten.

Get Ready

Get ready bei einer Hochzeit

An diesemTag soll alles stimmen. Sei es das Kleid, der Anzug, das Make-Up, die Haare oder die Schuhe. Wäre es nicht schön, wenn auch diese Momente festgehalten werden? Hier dokumentiere all diese Schritte bis hin zum perfekten Look. Auch Ihre Accessoires verdienen es abgelichtet zu werden. Die Stimmung ist meist ausgelassen, was wirklich tolle Fotos ergibt.  Das Kleid sitzt, die Schuhe sind angezogen, der Schleier gesteckt – nun geht der Tag als Braut weiter. Noch ein schönes Foto geschossen bevor es zur Trauung geht.

Trauung

Trauung im Fasanenschlösschen

Ob in der Kirche oder in einem Standesamt, ich begleite Sie gerne und dokumentiere für Sie diesen Teil der Hochzeit. Dabei halte ich die Freudentränen, das Lächeln und all diese schönen Emotionen von Ihnen und Ihren Gästen fotografisch fest. Ich begleite Sie hier von der Ankunft am Standesamt bzw. der Kirche bis hin zu den letzten Gratulationen oder dem Gruppenfoto mit der Hochzeitsgesellschaft.

Paarshooting

Endlich Zeit zu Zweit. Nach all den ganzen aufregenden und emotionalen Ereignissen der letzten Stunden dürfen natürlich die Bilder zu Zweit und mit den Kindern nicht fehlen. Diese Zeit soll so genutzt werden, dass ganz nebenbei an den schönsten Ecken Ihrer Trauung und Feier Bilder entstehen, in denen Sie optimal in Szene gesetzt werden. In dieser Zeit können Sie wieder ein klein wenig zur Ruhe kommen und den Moment nutzen um allen Ihren Gefühlen einmal freien Lauf zu lassen. Dazu gibt es jede Menge Spaß und auch genug Raum für eure Ideen und Wünsche.

Feier und Abendveranstaltung

Ob Tortenanschnitt, die Gestaltung des Abends oder die witzigen Spiele und Überraschungen die Ihre Gäste vorbereitet haben, um dem Brautpaar den Abend zu versüßen. Wer hat die Hand beim Tortenanschnitt oben? Wie lief der Hochzeitstanz, wer hat eigentlich den Brautstrauß gefangen und wie war eigentlich das Feuerwerk, die Feuershow oder die Showeinlage. So viele Fragen. Doch zum Glück wurden auch diese Momente in vielen lustigen, emotionalen und vor allem einmaligen Bildern festgehalten und machen damit den ganzen Tag komplett und unvergesslich. Auch ungestellte und spontane Schnappschüsse halten viele Momente fest.

Fotos und Onlinegalerie

In jedem meiner Pakete ist eine passwortgeschützte Online-Galerie sowie ein USB-Stick mit den schönsten Hochzeitsbilder inklusive. Den Link können Sie mit Ihren Freunden & der Familie teilen und sie so an Iher Hochzeitsreportage teilhaben lassen. Sollten Sie Ihren Stick mit den Fotos verlieren, so ist dies bei mir kein Problem. Ich kann Ihnen die Bilder auf einen neuen USB-Stick (auch nach Jahren) jederzeit wieder zur Verfügung stellen.

After Wedding Shooting

Hochzeitsshooting Bank im Park

Dies ist eine wundervolle Möglichkeit das Gefühl der Hochzeit noch einmal zu erleben. So können Sie auch nach Iher Hochzeit völlig unabhängig von Zeit und Gästen, wunderschöne Bilder mit mir erschaffen. Zusammen können wir hier Ihren Lieblingsort besuchen oder eine andere atemberaubende Kulisse. Egal ob in einem Schloss, in einem Park, in einem Feld oder in der Sächsischen Schweiz auf einem Berg. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Auf Wunsch organisiere ich dazu auch einen Blumenstrauß, einzelne Blumen oder eine Visagistin für das Make-Up. 

Bilder: Hochzeit

Fotokurs Landschaftsfotografie – Sächsische Schweiz

Sonnenuntergang hintere Sächsische Schweiz

Die Sächsische Schweiz ist eine der schönsten Landschaften in Deutschland, Berge mit Fernsichten, Täler und Felsriffe. Hier warten spektakuläre Sonnenuntergänge, Sonnenaufgänge oder Nebelmeere. Was gibt es daher schöneres als hier zu fotografieren oder es zu erlernen.

Fotokurs am 27.06.2020

Am 21.03.2020 findet daher wieder ein Fotokurs genau in dieser fantastischen Landschaft statt. In diesem Kurs geht es im allgemeinen um die Landschaftsfotografie, das Verhalten im Nationalpark, Motivfindung und Aufbau, Einsatz von Filtern. Als Höhepunkt fotografieren wir zusammen den Sonnenuntergang des Tages. Um einen maximalen Lernerfolg zu garantieren finden alle Kurse bei S.Rose Fotografie immer in kleinen Gruppen oder auf Wunsch als Einzeltraining statt.

Zusammenfassung

  • Kurs: Landschaftsfotografie Sächsische Schweiz
  • Datum: 27.06.2020 17:30Uhr
  • Maximale Teilnehmerzahl: 5 Personen
  • Lernziele: Motivfindung, Motivaufbau, Schutz der Natur, Einsatz von Filtern, Hilfreiche Apps mit Karten, Routen und Wetterinformationen

Preis: 59,00€

Anmeldung per Email oder telefon

Die blaue Stunde

„Die blaue Stunde“, diesen Begriff hört und liest man in der Fotografie ständig. Doch was ist das und warum sollte ich gerade dann fotografieren gehen?

Schaut man dazu klassisch in ein Lexikon wird der Begriff wie folgt erklärt: „Die blaue Stunde ist die Färbung des Himmels zwischen dem Sonnenuntergang und vor dem Eintritt der Dunkelheit.“ Doch warum ist sie so besonders? Ganz einfach, die Lichter der Stadt sind in dieser Zeit bereits eingeschalten, aber die Umgebung und der Himmel sind noch nicht komplett ins Schwarz der Nacht gehüllt. Bilder wirken dadurch interessanter und zeigen zudem viel mehr Details, als wenn man ein Foto mit viel schwarz aufnehmen würde.

Im Vergleich erkennt man schnell den deutlichen Unterschied beider Bilder. Im Schwarz der Nacht gehen viele Motive einfach verloren. Doch was muss man technisch machen, damit solche Aufnahmen gelingen?

Was benötige ich dazu?

Hier kommt man kurz gesagt nicht um eine Langzeitbelichtung herum. Langzeitbelichtungen kann man mit fast jeder Kamera erstellen, bei der sich die Belichtungszeit manuell einstellen lässt. Also bei fast allen Spiegelreflexkameras, Systemkameras und bei den höherwertigen Kompaktkameras. Auch viele Handys haben mittlerweile diese Funktion. Ob du diese Funktion in deiner Kamera hast, also die Belichtungszeit direkt einzustellen, kannst du in deinem Handbuch nachlesen.

Bei den meisten Kameras heißt diese Funktion AV, TV oder M Modus. Mit diesen Modi kannst du Langzeitbelichtungen aufnehmen. Die meisten Kameras mit diesen Einstellmöglichkeiten lassen eine Belichtung bis 30 Sekunden zu. Für noch längere Belichtungszeiten jenseits der 30 Sekunden gibt es einen weiteren Modus (Bulb oder B). Diesen haben die meisten Spiegelreflex- und Systemkameras.

Neben der Kamera gibt es noch eine sehr wichtige Komponente: Ein Stativ! Ein Stativ ist zwingend nötig, da man Belichtungszeiten von mehreren Sekunden/Minuten nicht aus der Hand halten kann, ohne das Bild zu verwackeln. Bitte achtet auch auf das Gewicht eurer Kamera und auf die maximale Traglast deines Statives. Ein Handystativ als Beispiel wird eure Spiegelreflexkamera nicht tragen können.

Neues Rathaus Hannover

Fehler und Gefahren

Die größte Gefahr bei Langzeitbelichtungen sind Verwacklungen, welche zu einem unscharfen Bild führen. Je länger ich belichte, desto größer ist theoretisch diese Gefahr. Um diesem Problem zu begegnen, lohnt es sich ein gutes Stativ mit festem Stand zu kaufen. Beim betätigen des Auslösers der Kamera, können Schwingungen ebenfalls für unscharfe Bilder sorgen. Dies kann man durch die Benutzung vom Fern- oder Funkauslösern beseitigen. Bei höheren ISO-Werten (je nach Kamera ab ISO 800, bei guten Kameras ab ISO 2000) tritt ein Rauschen des Bildsensors auf, welches durch „Rauschreduzierungsverfahren“ unter Verlust von Details im Bild ausgeglichen werden können. Außerdem können vermehrt leuchtende Bildpunkte (Hotpixel) auftreten. Neuere Spiegelreflexkameras können im Anschluss einer Langzeitbelichtung ein weiteres Bild bei geschlossenem Verschluss als „Rauschmuster“ aufnehmen und subtrahieren dann das Rauschen. Der Nachteil daran, die zweite Dunkelbelichtung hat dieselbe Belichtungszeit wie das eigentliche Bild und die Kamera kann in dieser Zeit nicht genutzt werden.

Brühlsche Terrasse zur blauen Stunde

Durchführung

Eine Belichtung bei langer Verschlusszeiten:

  • Stativ aufbauen, sicher und fest aufstellen
  • Kamera mit Objektiv auf das Stativ anbringen
  • Bildstabilisator (falls vorhanden) ausschalten bzw. deaktivieren
  • Verwendung eines Fern- oder Funkauslösers (oder verzögerter Selbstauslöser)
  • Autofokus ausstellen und Motiv manuell anfokussieren
  • Belichtungszeit wählen (ca. 5-30 Sek.)
  • Blende einstellen (Modus M) je nach Motiv zwischen 11 und 14
  • ISO nach Möglichkeit bei 200 belassen

Weitere Ideen für Langzeitbelichtungen

Weitere Anwendungsbeispiele für Langzeitbelichtungen:

  • Riesenräder
  • Autobahnen und Straßenverkehr
  • Züge und Bahnen
  • Polarlichter
  • laufende Menschenmassen
  • Feuerwerk
  • Stadt und Architekturbilder bei Nacht
  • Wasser, Wasserfälle und Flussläufe

Wo erfahre ich wann die blaue Stunde ist?

Hier gibt es gefühlt tausende Internetseiten und Apps für den mobilen Einsatz. Alles auf einen schnellen Blick sieht man bei Timedate, auch sehr zu empfehlen ist die Webseite von JeKoPhoto. Das gute hier, man kann sich alle Daten als PDF abspeichern. Im mobilen Bereich kommen ständig neue Apps hinzu. Ich empfehle hier „Exsate – Golden Hour“ oder auch „Sun Surveyor“. Wer alles auf einen Blick haben möchte für den ist vielleicht auch „Clear Outside“ (Achtung Englisch) etwas.

Gerne könnt Ihr auch dazu einen meiner Fotokurse besuchen:

Langzeitbelichtungen

Blaue Stunde in Dresden

Blaue Stunde am Leuchtturm

Fotowalk auf der Brühlschen Terrasse

Manchmal muss man nicht wirklich weit laufen um in einer Stadt viele der bekannten Blicke einzufangen. In meinen Augen ist die Brühlsche Terrasse eines der großen Highlights in Dresden. Von hier hat man so unglaublich viele Blicke und Fotomotive wie z.B. die Frauenkirche, die Semperoper, die Schiffe der Sächsischen Dampfschifffahrt und, und, und…

Der Brühlsche Garten

Der Brühsche Garten ist ein kleiner Park direkt auf der Brühlschen Terrasse. Dieser Park besticht durch Blumenbeete, einem Wasserspiel und viel grün inmitten der Altstadt von Dresden. Zudem gibt es hier viele Parkbänke zum Verweilen und Genießen der Blicke. Denkmäler wie z.B. das für Casper-David Friedrich oder Gottfried-Semper. Beide kann man ebenfalls wunderbar in die Fotos einbauen. Das Ende des Parks bilden an zwei Seiten die alten Festungsmauern von Dresden. Der weite Blick von der Festungsmauer offenbart schöne Blicke auf die Elbe und die Schiffe der Sächsischen Dampfschifffahrt. Perfekt zum Fotografieren von einem Sonnenuntergang.

Die Festung Dresden

Fahrstuhl Festung Dresden

Seit dem letztem Jahr hat auch nach langer Sanierung ein weiteres Highlight wieder offen, die Festung Dresden. Ein absolutes muss! Berichtet habe ich bereits in meinem Blog über die Eröffnung im November 2019: Eröffnung Festung Dresden. Für die „neue“ Festung Dresden wurde zudem ein Fahrstuhl auf der Brühlschen Terrasse angelegt. Mit seiner äußeren Verzierung bildet dieser auch an sich selbst schon ein sehr interessantes Fotomotiv.

Frauenkirche Dresden

Die Frauenkirche in Dresden ist wohl das Wahrzeichen von Dresden und schon allein einen Besuch wert. Seit dem Wiederaufbau und der Eröffnung 2005 besuchten diese Millionen von Menschen und auch bestimmt genauso oft wurde sie bereits fotografiert. Doch warum immer nur direkt davor stehen und fotografieren? Hier kann man wunderbar einen spannenden Vordergrund einbauen, egal ob bei Tag oder bei Nacht mit Beleuchtung. Der Blick aus dem Brühlschen Garten auf die Frauenkirche kann vielseitig gestaltet werden, die Blumenbeete oder die Grasfläschen mit dem Bäumen bilden eine willkommende Abwechslung. Mit den vielen Lichtern und den Straßenlaternen kann man sich hier auch mit dem Thema Langzeibelichtungen (Fotokurs) wunderbar auseinander setzen.

Checkliste Fotorucksack

Dies ist eine allgemeine Checkliste für größere Fototouren oder Fotoreisen. Sie soll eine kleine Erleichterung sein und verhindern, dass wichtiges Equipment vergessen wird. Im Allgemeinen sollten alle Batterien vorhanden und voll sein (Stirnlampe, Funkauslöser…). Weiterhin ist auch eine zweite Stativwechselplatte für ein Teleobjektiv sehr sinnvoll, welche direkt an der Stativschelle befestigt ist. Bei Speicherkarten empfehle ich lieber immer mehr als weniger. Für mich persönlich plane ich 64GB pro Woche ein. Plant ihr Videos oder Timelaps (Zeitrafferaufnahmen) zu machen, sind deutlich mehr oder größere Speicherkarten notwendig.

Spiegelreflexkamera

  • Speicherkarten
  • Akkus geladen und eingesteckt
  • Ladegerät (Adapter Ausland)
  • Kameraeinstellungen zurückgesetzt und Fokus auf Auto gestellt

Objektive

  • Linsen der Objektive gereinigt
  • Weitwinkelobjektiv
  • Mittelzoomobjektiv (Normalobjektiv)
  • Teleobjektiv (alternativ Reisezoom)
  • Gegenlichtblenden

Objektivfilter

  • Graufilter
  • Grauverlaufsfilter
  • Filterhalter

Sonstiges

  • Funkauslöser und passende Batterien
  • Reinigungstücher für Optiken
  • Mikrofasertuch
  • Blasebalg
  • Stativ mit Wechselplatte
  • Stirnlampe
  • Müllbeutel als Regenschutz
  • Wanderkarte / Routenplan
  • Outdoor Erste Hilfe Set

Hier die Checkliste zum kostenlosen Download für Sie zum ausdrucken und abhaken