Hochzeitssommer

0F5A7958-Bearbeitet-3++-ps-kleinSommer Sonne und Hochzeiten

Ein Sommer voller Hochzeiten stand in diesem Jahr in meinem Kalender an. Kaum etwas in der Portraitfotografie begeistert mich so sehr wie die Hochzeitsfotografie.

Glückliche Paare, tolle Kleider und Anzüge, strahlende Gesichter und Freudentränen lösen bei jedem Gast ein strahlendes Gesicht und Freude aus. Ein schöneres Umfeld zum Arbeiten kann man sich kaum vorstellen. Dennoch darf man diese Arbeit nie Unterschätzen denn ein Moment kann nicht wiederholt werden und muss beim ersten Anlauf sitzen. Hierfür braucht man viel Übung und ein gutes Auge um die Situation richtig und schnell einzuschätzen. Hochzeiten werden je nach Wunsch  IMG_5253-1++-ps-klein 0F5A4759-1collage-1++-ps-klein

 

 

 

 

verschieden Dokumentiert. Von nur der fotografischen Begleitung der Trauung im Standesamt mit dem anstecken der Ringe und den besigelnden Kuss sowie Gruppenbildern oder dann die etwas längere Variante mit einem kleinen Paarshooting. Wer den Tag aber in seiner Gesamtheit festhalten möchte kann auch dies Buchen zum Bei­spiel vom Anzie­hen und fer­tig machen des Brautpaares bis hin zum Schleiertanz um Mitternacht. Bei der Hoch­zeits­re­por­tage mache ich nicht nur Fotos von dem Braut­paar, son­dern auch von der Umge­bung, in der die Hoch­zeit statt­fin­det und den vielen Gästen die mit euch den Tag verbringen und Ihn so unvergässlich machen.

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Sundowner Fotosession auf Festung Königstein

IMG_2984-1-ps-klein++Sundowner Fotosession auf der Festung Königstein.

Am 24.06.2016 fand nach langer Pause wieder einmal eine Sundowner bzw. Sonnenuntergangs- Fotoveranstaltung statt. Die Festung lud dazu einige Fotografen ein aus der region ein.

Auch ich durfte wieder mit dabei sein. Mein Ziel war es diesmal neue Motive zu finden und fotografisch festzuhalten. Durch die vielen Besuche von mir auf der Festung und auch durch die „Early Bird Fotosession“ konnte ich schon sehr viele Motive ablichten. Nun sollten auch die kleinen Motive gefunden werden. Um 19Uhr trafen wir uns am oberen Parkplatz der Festung und liefen gemeinsam hoch. Im Schatten der Georgenburg wurde kurz das schwere Gepäck abgestellt und noch einmal Wasser getankt, immerhin waren es an diesem Tag gute 30°C und pralle Sonne. Anschließend ging es zu der ersten Fotorunde über das Plateau der Festung.

Kurz vor 21Uhr trafen wir uns noch einmal kurz alle um einen kleinen Sundowner zu uns zu nehmen, kurz nachgedacht war der Sekt mit dem schönen Glas zu schade zum trinken und wurde kurzer Hand zum Fotomotiv umfunktioniert. Gegen 21:21Uhr ging dann die Sonne als riesiger Feuerball am Horizont nahe des Fernsehturms von Dresden unter.

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Erdbeermond über Dresden

IMG_2820-1++-ps-kleinErdbeermond in Dresden.

Gerade am Himmel zu sehen der sogenannte „Erdbeermond“

Im Gegensatz zum Blutmond, der häufiger zu sehen ist, entsteht die rote Färbung nicht durch eine Mondfinsternis. Die Färbung tritt auf, wenn der Mond im Juni sich näher am Horizont befindet als sonst. Weshalb er auch größer erscheint.

Seinen Namen bekam der Erdbeermond aber nicht, weil er farblich an das beliebte Sommerobst erinnert. Zu tun hat es trotzdem mit Erdbeeren, denn die Ureinwohner Nordamerikas gaben dem auffallend leuchtenden Vollmond den Namen, weil er den Beginn der Erdbeerernte einläutete.

IMG_2834-Bearbeitet++-ps-kleinDieses Schauspiel ist allerdings nur alle knapp 50 Jahre zu sehen, was bedeutet im speziellen dann im Jahre 2062. Wer nicht ganz so lange warte möchte kann sich den nächsten Supermond auch am Montag den 14. November 2016 ansehen. An diesem Tag wird er 14% Größer erscheinen durch die elliptische Bahn die der Mond beschreitet.

 

zu zweit ist man nicht allein…

IMG_2867-2-ps-kleinZu zweit ist man nicht allein.

Im Zeitalter von Facebook, Twitter und Co möchte man mit möglichst vielen Freunden in Kontakt bleiben und Sie auch immer über die neusten Dinge informieren. Am leichtesten fällt dies natürlich mit einem Bild, denn bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte.

Doch warum sollte man hier zu einem Fotografen gehen und welchen Vorteil hat es im z.B. Gegensatz zu einem Selfie welches man mit dem Handy gemacht hat? Diese Fragen kann man immer sehr schnell und einfach erklären. Selfies gehen schnell und unkompliziert aber sie haben eine schlechte Qualität, besonders bei schlechtem Licht. Das heißt auf dem Handy sehen diese bei gutem Licht noch super aus aber wehe man schau sich diese Bilder dann auf dem Computer an. Bei einem Druck auf Papier wird dieser Effekt noch verstärkt und die Bilder sehen meist flau und leicht unscharf oder sogar komplett verschwommen aus.

Ein Fotograf kann hier aufgrund seiner Technik und der Erfahrung deutlich mehr leisten. Bilder können so auch noch im großen Format gedruckt werden und dem liebsten als z.B. Leinwand oder Poster geschenkt werden. Aber zurück zum wirklichen Vorteil, durch die Erfahrung vom Fotografen entstehen Bilder wo man auch die eigenen Vorteile herausholen kann, der einem auch neue Dinge zeigt die zu einem passen. Momente können so noch schöner und deutlicher eingefangen werden und werden so unvergesslich für immer gespeichert. Weiterhin nimmt sich der Fotograf auch bei der Bildbearbeitung Zeit und entfernt dann auch kleine Makel die natürlich immer zum falschen Tag kommen.

Zeigt man dann diese Fotos den Freunden wird immer eine wow Reaktion kommen im Gegensatz zu dem Handybild welches eh schnell wieder gelöscht wird um etwas neues zu fotografieren, da das alte Bild eh nicht so toll war.

Frühling in Dresden

Frühling in Dresden – BlütenrauschIMG_2392-Pano-1++-ps-klein

 

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick, Im Tale grünet Hoffnungsglück; IMG_0893-1++-ps-kleinDer alte Winter, in seiner Schwäche, Zog sich in rauhe Berge zurück… Getreu von Johann Wolfgang von Goethe kann man es auch hier in Sachsen sehen. Der Winter zieht sich immer mehr in die Berge der Sächsischen Schweiz und später noch weiter in das Erzgebirge zurück. In Dresden sprießen dann wie wild überall die Krokusse aus den Boden. Besonders der Große Garten verwandelt sich in ein Blumen Meer, weitere Blumenfelder findet man entlang der Hauptstrasse am Goldenen Reiter oder im Brühlschen Garten nahe der Frauenkirche.

Später folgen dann die großen Pflanzen wie die Forsythien, die Zierkirschen am Japanischen Palait und dann die normalen Kirsch und Apfelbäume (Bannewitz oder bei Heidenau bis hin dann zum flieda der schon den Abschluss des Frühlings bildet und so langsam den Sommer einleitet

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Die Algarve im Frühling Blumen und Meer…

IMG_5358-1++-ps-kleinDie Algarve im Frühling Blumen und Meer…

 

Die Algarve ist die südlichste Region Portugals und ist im Westen sowie im Süden begrenzt durch den Atlantik. Der Frühling in der Algarve ist für Südeuropa relativ feucht aber trotzdem sonnig. Daher ist die Algarve im Frühling grün und voller wildwachsender Blumen übersät. Gerade die Region um Colinas Verdes stellt eine Wildblumenhochburg da und ist damit ein echter Geheimtipp.

 

Wer nicht für Blumen und besinliche Natur zu haben ist, der ist auf jeden Fall begeistert von den Städten direkt am Meer. Kleine alte Fischerdörfchen, gelegen an einer Bucht mit feinen Sandstrand welche den alten Staub von sich entfernt haben und sich modern und offen präsentieren. Viele kleine Cafes, Bars, kleine Gassen und Straßen. Hier und da ein kleines altes Fischerboot.

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Die Küste der Algarve ist zumeist geprägt durch eine Steilküste, welche immer wieder von kleinen, teilweise versteckten Buchten und Traumstränden, unterbrochen wird. Das Wasser ist Kristallblau und man sieht auch im etwas tieferen Wasser den Grund. Durch das Meer sind über die Jahre, Jahrhunderte viele kleine Höhlen in den Steilküsten entstanden. Diese können mit Bootstouren besichtigt werden, einige können bei ruhiger See auch erschwommen werden.

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Homeshooting – Ich bei Dir mit Licht und Technik

IMG_1051-3++-ps-kleinImmer wieder stolpert man in den letzten Monaten bei Fotografen über die sogenannten „Homeshootings“ was übersetzt nicht viel mehr bedeutet wie „zu Hause fotografiert werden“

Was bedeutet das? Bei dieser Form des Fotografierens kommt der Fotograf mit Kamera und künstlichen Lichtquellen wie Studioblitzen oder Dauerlichtern zu dem Model oder dem Kunden nach Hause. In der heimischen Atmosphäre bzw. dem eigenen „Sicherheitsbereich“ können viele sich mehr und leichter entspannen. Dies wirkt sich sehr positiv auf die Ergebnisse aus.

Für den Fotografen ist dies eine kleine Herausforderung, da man selbst ja die Umgebung vor Ort und den Platz nicht kennt, die der Kunde oder das Model hat. Mit ein wenig Erfahrung ist dies dann aber kein Problem mehr und so kann man bei jedem Shooting neue Plätze oder natürliche Hintergründe einbinden – anders als im Fotostudio wo sich der Hintergrund nur wenig verändern lässt ohne massiv Photoshop zu benutzen.

IMG_1121-2++-ps-kleinEine Gewinnsituation für beide? Nicht ganz, in diesem Fall leidet doch die Ausrüstung des Fotografen durch den ständigen Transport sehr und durch den meist stark begrenzten Platz kann auch schneller eine Lichtquelle zu bruch gehen. Um dies auszugleich, liegen meist für solche Shootings die Preise etwas oberhalb der kosten für ein Studioshooting beim Fotografen. Doch die Bilder sprechen für sich und sieind in jedem Fall dann einzigartig.

 

Model: Janin T.

 

Festung Königstein – Winter Early Bird

IMG_9720-1Die Festung Königstein lud am 03.03.16 eine kleine Gruppe ausgewählter Fotografen zu der ersten Early Bird on Snow (Frühaufsteher Fotoveranstaltung im Schnee) auf die Festung ein.

Zu Beginn der Woche standen alle Zeichen gut für tolle neue Winterfotos auf der Festung. Toller Neuschnee war gefallen und knappe Temperaturen um die 0°C ließen einen Versuch zu. Zudem war nur ein leicht bedeckter Himmel vorhergesagt, was zudem noch einen schönen Sonnenaufgang geben könnte. Leider schlug das Wetter schon ein Tag später völlig um und ließ den Schnee in windeseile schmelzen. Einen weiteren Tag später wusste der Wetterdienst auch nichts mehr von einem nur leicht bedeckten Himmel und sagte einen geschlossene Wolkendecke vorraus.

Getreu dem Motto: „Irgendwas geht immer.“ zog es mich trotzdem um 4Uhr früh aus dem Bett und machte mich kurz darauf auch auf den Weg zur Festung nach Königstein. Zu dieser Uhrzeit bedeutet dies von Dresden aus, eine Fahrt mit dem Auto von ca. 40min. Oben an der Festung warteten auch schon ein paar bekannte Gesichter und so machten wir uns dann zusammen auf den Weg nach ganz Oben aufs Plateau – Standesgemäß um diese Zeit natürlich mit dem Fahrstuhl ;-). Oben angekommen sah man plötzlich die Festung wie eine Insel im Nebelmeer liegen, die immer wieder von Nebelwellen überrollt wurde. Dies ist ein wunderschönes Naturschauspiel und lässt einen das frühe Aufstehen sehr schnell vergessen.

Leider bestätigte sich auch das mit der Wolkendecke, welche sich noch vor dem Sonnenaufgang über die Festung Königstein zog. Also nun doch denkbar schlechte Bedingungen um Fotos zu machen, zu viel Nebel, keine Sonne, kein Schnee und viel zu dichte Wolken. Nun nach Hause fahren und alles war umsonst?

Quatsch, kein Weg ist vergebens. Es wird das genutzt, was Mutter Natur einem bietet. In diesem Fall entstanden leicht mystische Bilder von der Festung und vom naheliegenden Lilienstein. Gelohnt hat es sich also wieder einmal auch wenn es anders kam als erwartet.

Ein Dank geht hier noch einmal an das Team der Festung Königstein für die Einladung.

Island im Winter – der Kampf um ein gutes Bild

IMG_8799-1++-ps-kleinIsland im Winter – der Kampf um ein gutes Bild.

Jeder der Fotos liebt, kommt nicht herum eine Reise nach Island zu machen. Eine Reise? Tss nein eigentlich glaubt man dies nur vor der ersten Reise. Island hat so viele Naturwunder die zu unterschiedlichsten Jahreszeiten zu sehen sind. Möchte man die Polarlichter sehen, sollte man schon im späten Herbst oder besser im Winter Island besuchen – möchte man die großen und Atemberaubenden Wasserfälle sehen oder das grüne Island mit den Papageintauchern, dann ist klar der Sommer das Ziel. So oder so, man wird sich in dieses Land verlieben und man möchte unbedingt wieder hin nach der ersten Reise. Island im Winter war bereits meine dritte Reise in den Norden Europas innerhalb des letzten Jahres – eines ist auf jeden Fall sicher, es war nicht die letzte.

Gefahren nicht Unterschätzen

IMG_7776-1-ps-kleinJeder hat sie bestimmt schon einmal irgendwo gesehen, diese atemberaubenden Winterbilder aus Island, gefrorene Wasserfälle, kristallblaues Wasser oder Eis und natürlich mit Polarlichtern. Doch was muss ein Fotograf dafür  tun und auf sich nehmen um ein solches Bild einfangen zu können?

Man denkt, man fliegt nach Island, schnappt sich ein Auto und fährt zum gewünschten Ziel. Dort angekommen packt man die Kamera aus und knipst los. Doch leider sieht die realität anders aus. Man fliegt nach Island und hofft, dass das Wetter dort super ist. Man schnappt sich das Auto aber fährt nicht gleich los, denn in Island ist es wichtig vor der fahrt immer einmal auf das Wetter und die Straßen zu werfen. Diese Informationen findet man unter www.road.is – in Island weht fast immer ein guter Wind der Schnee auf die Straßen weht oder sie gar unpassierbar macht.

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IMG_8974-1++-ps-kleinIm schlimmsten Fall wird man sogar überrascht von einem Unwetter und steckt fest und muss aus der Not gerettet werden. Daher ganz wichtig, immer einen Blick aufs Wetter werfen. Im Winter sollte man auch nicht an seinem Auto sparen und sich am besten ein SUV oder noch besser einen Jeep holen. So kommt man auch ohne probleme durch kleinere Schneewehen oder hat einfach mehr gripp und stabilität auf den gefrorenen Straßen. In Island werden die Straßen nur vom Schnee befreit aber es wird nicht wie bei uns noch Salz gestreut um die Straßen komplett frei zu haben, daher auch hier immer ein waches Auge haben und vielleicht etwas langsamer fahren.

IMG_8323-1-ps-kleinBeachtet man diese Dinge alle, ist man immer sicher unterwegs. Man sollte auch immer einen Plan B haben, falls das Wetter nicht mitspielt oder einen Straße gesperrt ist. Oft reicht es auch nur einmal 1 Stunde zu warten, da das Wetter in Island sich schnell ändern kann.

IMG_7820-1-ps-kleinHat man sein Ziel erreicht, heißt es aber noch lange nicht, dass man ein gutes Foto machen kann. Nun hat man ja auch Vorstellungen wie man sich den Himmel oder die Sonne auf dem Bild wünscht. Hier ist es halt etwas Glück gutes Wetter zu erwischen oder man fährt einfach weiter und kommt zu einem späteren Zeitpunkt wieder und versucht es erneut. Ich selbst plane mir daher auch an jeden Ort etwas mehr Zeit ein um eventuell einen zweiten Versuch starten zu können. Wenn man aber einmal andere Fotografen befragt zu diesem Thema, höhrt man eingentlich immer das selbe. Für viele ist es dann bereits die 3, 4, 5 oder sogar die 10te Reise nach Island.

Der erste Schnee in Dresden in diesem Winter

IMG_2598-Bearbeitet-1++-ps-kleinDie Winter in Dresden sind bis auf wenige Tage im Januar, wo es meist auch nur sehr kalt wird sehr Schnee arm. Daher freut mich sich auf die wenigen Tage wo man dann tatsächlich Schnee in der Dresden hat. Als Fotograf sind dies ganz besondere Tage um einmal die lieblingsmotive mit Schnee abzulichten. Nach 2 nahezu schneelosen Jahre, sollte es dieses Jahr nun einmal klappen. Beim ersten Schneebild konnte ich mich vor freude nicht ganz zurückhalten und wollte auch einmal etwas neues versuchen. Ein Schneeengel, als kleines Zeichen von freude und als Zeichen dafür, das man nie zu alt für etwas ist 😉

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